Vivino, die Nr. 1 der Wein-Apps, jetzt auch auf Deutsch - maennerformat.de | Männermagazin




Vivino, die Nr. 1 der Wein-Apps, jetzt auch auf Deutsch


Über 4 Millionen Nutzer und 50 Millionen gespeicherte Weine

Vivino, die größte Wein-App mit weltweit mehr als vier Millionen und deutschlandweit über 51.000 Anwendern, ist jetzt auch auf Deutsch sowie auf Französisch, Spanisch, Italienisch und Portugiesisch erhältlich. Das gab Vivino nun bekannt und deckt damit die international größten Weinmärkte noch besser ab. „Obwohl wir nur in Englisch erhältlich waren, war unser Wachstum bisher phänomenal,“ sagte Heini Zachariassen, Vivino Gründer und CEO. „Mit der Ergänzung weiterer Sprachen erwarten wir eine Steigerung was sowohl die Anzahl der Benutzer, als auch der gespeicherten Weine angeht.“

Vivino hat sich mit über 50 Millionen verfügbaren Weinen zur größten, nutzerbasierten, mobilen Weindatenbank der Welt entwickelt. Fast 130.000 deutsche Weine sind in der Datenbank aufgelistet. Benutzer können in diesem Netzwerk schnell einen bestimmten Wein finden, Bewertungen lesen, den Durchschnittspreis einsehen und ausfindig machen, wo der Wein verkauft wird – und das alles kostenlos. „Vivino ist für Menschen, die wissen wollen, was echte Weinkenner mögen, nicht was Weinkritiken ihnen vorschreiben zu trinken“, sagt Zachariassen weiter. „Allein unsere Größe ermöglicht es uns, unsere Datenbank viel schneller und effizienter nach dem passenden Wein durch zu scannen. Sie bietet unseren Usern einen enormen Pool an Bewertungen von Weinkennern aus der ganzen Welt.“

Kostenlos im App Store und bei Google Play erhältlich, ist Vivino die Nummer 1 unter den Wein-Apps. Die Anwendung ist einfach zu bedienen, intuitiv und macht Spaß. Weinverbraucher laden einfach die App auf ihr Smartphone, fotografieren ein Weinetikett und sehen sofort alle relevanten Informationen über das Weingut, den Wein, nächstgelegene Bezugsquellen sowie Wein und Food Pairing-Vorschläge. Außerdem gibt es eine Plattform, auf der die eigenen Verkostungsnotizen zum Wein geteilt werden können – auch über Facebook und Twitter.

Für weitere Informationen, besuchen Sie: www.vivino.com


Quelle: Vivino

 


 

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