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Singita Sabi Sand, Südafrika


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Ebony-Lodge Main Deck © Singita

Singita Ebony Lodge präsentiert sich im komplett neuen Look und läutet eine neue Ära für Singita Sabi Sand ein

Singita Ebony – an genau diesem Ort wurde vor mittlerweile 22 Jahren der Grundstein für Singita gelegt, als Unternehmensgründer Luke Bailes auf einem ihm gehörenden Stück Land mit Singita Ebony seine erste Lodge errichtete. Diese präsentiert sich nach einer radikalen Renovierung ab sofort in komplett neuem Gewand und schließt damit auch die Umgestaltung des über 18.000 Hektar großen Privatreservats Singita Sabi Sand ab. Die beiden anderen dort befindlichen Lodges, Singita Boulders und Singita Castleton, verfügen bereits seit Ende 2013 bzw. Mitte 2014 über einen neuen Look. Gäste dürfen sich nun auf nichts weniger als das innovativste Safari-Lodge-Angebot im südlichen Afrika freuen.

Die über dem Sabi Sand River gelegene Singita Ebony Lodge galt bereits vor der aktuellen Wiedereröffnung als eine der schönsten Lodges Afrikas. Sie war pionierhaft der Vorreiter für eine revolutionär neue Art moderner Luxussafaris. Jetzt präsentiert sich Ebony im ganz neuen Stil und Design. Verantwortlich dafür sind die Innenarchitekten Cecil & Boyd, die auch die übrigen Singita-Lodges in Südafrika, Tansania und Simbabwe gestaltet haben. Ihre einzigartige Vision drückt sich im Falle von Ebony in einer frischen, zeitgemäßen Interpretation des klassischen Safari-Lodge-Themas aus, einer Kombination aus Zeltcamp und Busch-Lodge. Weitläufige, offene Flächen und eine Einrichtung mit Elementen aus der regionalen Stammeskultur und dem Tierreich versprechen ein authentisches Erlebnis.

Die neue Singita Ebony Lodge umfasst zwölf Suiten, jede davon mit eigenem Pool. Die bisherigen Innen- und Außenwände der Lodge wurden fast vollständig entfernt und durch Zelttuch und Glas ersetzt, um neue safarizeltartige Suiten mit möglichst viel Platz und maximaler Aussicht entstehen zu lassen. Für mehr Lichteinfall sind die vorderen Wände zwischen Schlafzimmer und Veranda komplett verschwunden. Die Terrassendecks, ideal zum Entspannen und Dinieren, schweben nun quasi über dem Flussufer. Fast könnte man meinen, sie hängen in den Bäumen.

Handverlesene und geschickt arrangierte Antiquitäten, Artefakte und Vintage-Möbel aus der Bailes-Familiensammlung, gefertigt aus Holz und Metall wie altes Kupfer, verleihen den Suiten einen Hauch von aristokratischem Flair. Übergroße Fotografien in Sepia-Tönen, Kunstwerke und -objekte sowie Polstermöbel mit glamourösen Leoparden- und Zebraprints ergänzen die mit ausdrucksstarken Stammeszeichen versehenen Wände. Statt Tierfellen werden ganz bewusst Prints verwendet. Sie sollen den Gästen nicht nur ein Gefühl für die Umgebung vermitteln, sondern auch das Thema Artenschutz unterstreichen – Artenschutz im Gegensatz zu Eroberung oder gar Unterwerfung der Natur durch den Menschen.

Der Name „Ebony“ wurde in Anlehnung an die ringsherum emporragenden, herrlichen Ebenholzbäume gewählt. Die Lodge zieren zudem große, auffällige skulpturartige Elemente und neue, kräftige schwarz-weiße Akzente. Die Farbe Schwarz findet sich dabei im polierten Ebenholz wieder, die Weißtöne in Bettwäsche, Baumwollstoffen und Naturtextilien.

Das Herzstück der Lodge – der Aufenthaltsbereich – wurde ans Flussufer und damit näher an die Natur verlegt, und dient als zentraler Treffpunkt. Hier können die Gäste zusammensitzen, entspannen und die Aussicht genießen – der ideale Platz, um seinen Gedanken nachzuhängen. „New Nomad“ nennt Singita das Lebensgefühl, das sich hier ausdrückt: der moderne Nomade bzw. Reisende, der das Naturerlebnis sucht und dabei trotzdem erreichbar sein möchte. Beim Mobiliar wird dies mit einem wunderschönen schmiedeeisernen Marmortisch versinnbildlicht. Er kann als Schreibtisch verwendet werden, aber auch als Esstisch für eine gesellige Runde oder als Bar für einen abendlichen Gin Tonic.

Singita betreibt zwei weitere Lodges in Sabi Sand: Singita Boulders und Singita Castleton. Erstere wurde im Juni 2014 nach einer aufwändigen Umgestaltung wiedereröffnet. Thematisch greift die neue Inneneinrichtung die vier Elemente Erde, Feuer, Wasser und Luft auf. Die Ende 2013 wiedereröffnete Singita Castleton Lodge, eine Privatvilla für bis zu zwölf Gäste, verknüpft das Beste aus einer privaten Safari-Lodge mit dem rustikalen Charme eines Farmhauses. Singita Castleton kann ausschließlich exklusiv gemietet werden und eignet sich ideal für Familien und Gruppen.

Die Entwicklung Singitas von einem Anbieter mit nur einer Lodge hin zu einem Unternehmen, das für mittlerweile über eine Million Hektar Land verantwortlich ist und zwölf Lodges und Camps in fünf Wildnisregionen in drei afrikanischen Ländern betreibt, war von jeher durch großen Pioniergeist und das Bestreben gekennzeichnet, die Fauna und Flora auch für kommende Generationen zu bewahren. Dabei setzt Singita auf sanften, hochwertigen Tourismus zum Erhalt der Wildnisregionen und zum Schutz der darin lebenden Tierarten. Konkret heißt das weniger Gäste, die gerne für das Privileg bezahlen, inmitten weitläufiger Naturlandschaften in den Genuss eines ganz besonders exklusiven Safarierlebnisses zu kommen.

Weitere Informationen zum Angebot von Singita und Buchungen auf http://www.singita.com oder im Reisebüro.

 


 

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