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Schlachtfest bei Rack & Rüther


Es gibt frische Blut- und Leberwurst, dazu Katoffelbrei und Sauerkraut

Ursprünglich fanden Schlachttage im Herbst statt. Der November galt als Schlachtmonat. Regelmäßig wurden ab dem 11. November in den Dörfern Schlachtfeste veranstaltet, denn wenn auf einem Bauernhof ein Schwein oder ein Rind geschlachtet worden war, war dies ein großes Ereignis für das ganze Dorf. Alle Dorfbewohner beteiligten sich an den Arbeiten. Die Kinder bekamen sogar schulfrei. Am Abend wurde die gemeinsam erledigte Arbeit gefeiert. Es gab ein Festessen und es wurde geschwelgt: Wurstbrühe, Wellfleisch, Blut-, Leber- und Grützwürste, Speck, Tierfüße, Schweineohren mit Sauerkraut, gedünstete Äpfel und reichlich Bier und Schnaps. Im Dorf wusste jeder Bescheid, und wer nicht mitfeiern konnte, dem schickte man eine Auswahl der Köstlichkeiten nach Hause. Auswärtige konnten das Schlachtfest an einer draußen aufgehängten aufgeblasenen Schweinsblase erkennen. Vereinzelt wird dies auch heute noch so wie damals in einigen Dörfern praktiziert.

Schlachtfest Blut- und Leberwurst (c) Bild: Rack & Rüther_

Schlachtfest Blut- und Leberwurst (c) Bild: Rack & Rüther

Metzgermeister Manuel Mota von Rack & Rüther findet solche Traditionen gut. Er empfiehlt jetzt zur Herbstzeit eine deftige Schlachtplatte. Im Sortiment von Rack & Rüther gibt es die „Schlachtfest Blutwurst“ und die „Schlachtfest Leberwurst“, beide im Ring. Die Schlachtfest-Würste sind klein und fein – jeweils 140 g. Ideal zum Erhitzen, am besten im Wasserbad – zusammen mit Sauerkraut, Wacholderbeeren, etwas Kümmel und ein paar Lorbeerblättern. Das gibt den typischen Schlachtplattengeschmack und mundet „wie frisch aus dem Kessel“. Aber Vorsicht: langsam Erhitzen, damit die Würste nicht platzen. Zu einer echten hessischen Schlachtplatte gehören noch Wellfleisch und wahlweise Kartoffel- oder Erbsenbrei, Sauerkraut und Graubrot. Dazu trinkt man einen „Schoppen“ – den typischen hessischen Apfelwein.

Gut zu wissen: Die hessischen Wurstspezialitäten von Rack & Rüther sind OHNE Gluten – Lactose – Jodzusatz – Salzrieselhilfe – Farbstoffzusatz – Phosphatzusatz – Aromazusatz – Sellerie – Senf. Das bedeutet für Zölliakie/Sprue und Allergiker: die Schlachtplatte mit Rack & Rüther-Wurst ist ein unbedenklicher Gaumenschmaus für die kalten Herbsttage.

Wichtig für Verbraucher, die keine Gentechnik wollen: Im neuen Einkaufsführer „Essen ohne Gentechnik 2013“ von Greenpeace steht das Unternehmen Rack & Rüther mit seinem Sortiment auf der Grünen Liste.


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