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Duracell gibt Tipps für den Sommerurlaub


(c) Bild: Duracell

Nicht mehr lange, dann starten in Deutschland wieder die Sommerferien. Für viele Deutsche heißt das: ab in den Süden und Sonne, Strand und Meer genießen. Neben Badehose und Sonnencreme sollten aber auch Batterien und Akkus in keinem Koffer fehlen. Denn technische Geräte wie Digitalkamera oder Spielekonsole für die Kinder sollten immer einsatzbereit sein.
Duracell gibt unten einige wichtige Tipps, was Verbraucher beim Umgang mit Batterien im Urlaub beachten sollten.  

1. Batterien ins Handgepäck?

Die Regeln für das Handgepäck im Flugzeug schreiben genau vor, was in die Passagierkabine darf und was nicht. Batterien sind normalerweise kein Problem, allerdings sollte sich jeder Urlauber am besten bei der Airline erkundigen. So kann es unterschiedliche Auflagen bei Menge und Größe geben. Außerdem können sich die Regeln für Flüge innerhalb der EU deutlich von solchen in die USA unterscheiden.

2. Auch im Auto oder Zug auf die Lagerung achten

Wird der Urlaubsort per Auto, Wohnwagen oder Zug angefahren, gibt es keine Regeln für das Gepäck. Trotzdem sollten Urlauber bei der Fahrt Richtung Süden darauf achten, Batterien und Akkus richtig zu lagern. Die Energiezellen sollten keiner zu großen Hitze ausgeliefert werden. So kann sich ab einer Temperatur von 54 Grad das Sicherheitsventil einer Batterie öffnen und die Batterieflüssigkeit auslaufen. Die Batterie ist dann unbrauchbar – gelangt die Flüssigkeit in ein technisches Gerät, geht auch dieses kaputt. Während der Reise muss außerdem darauf geachtet werden, dass Batterien und Akkus nicht hin und her rollen, denn sonst könnten sie mit metallischen Gegenständen in Berührung kommen und kurzgeschlossen werden.

3. Richtige Aufbewahrung

Während des Urlaubs im Süden kommt es oft zu großen Temperaturschwankungen – Hitze am Strand, Klimaanlage im Hotel. Am besten werden Batterien trocken und bei Raumtemperatur aufbewahrt. Ein verbreiteter Irrglaube ist, dass Batterien im Kühlschrank länger halten. Tatsächlich ist hiervon abzuraten. Werden sie dennoch kalt gelagert, müssten sie vor Nutzung erst wieder auf Raumtemperatur erwärmt werden und gegebenenfalls von Kondensflüssigkeit gereinigt werden.

4. Meer, Swimmingpool…und Batterien

Geräte wie MP3-Player oder Fotokamera sind im Urlaub so gut wie immer dabei – natürlich auch am Strand oder neben der Liege am Hotelpool. Falls hier einmal ein Akku oder eine Batterie ins Wasser fallen sollte, keine Angst: einen Stromschlag muss niemand befürchten. Ein paar Minuten im Swimmingpool machen einer Batterie normalerweise auch nichts aus – nach gründlicher Trocknung kann sie wieder genutzt werden. Im Salzwasser kann sich die Batterie allerdings entladen. Ob sie noch funktioniert, muss dann (ebenfalls nach gründlicher Säuberung) getestet werden.

5. Batterien vor Ort kaufen

Bei technischen Geräten im Urlaub denken die meisten an unterschiedliche Steckdosen, für die unterschiedliche Stecker notwendig sind. Gibt es auch bei Batterien Unterschiede? Können im Ausland gekaufte Batterien für die eigenen Geräte verwenden werden? Hier muss sich niemand Sorgen machen: Batterien sind weltweit einheitlich und Standard-Formate wie AA oder AAA überall leicht zu erkennen.

6. Wohin mit der leeren Batterie?

Urlaub bedeutet Entspannung, Ruhe und tolle Erlebnisse. Ein paar Regeln sollte man aber beachten: so gehören leere Batterien auch im Ausland nicht einfach in den Müll, sondern müssen fachgerecht entsorgt werden. Am besten informieren sich Urlauber im Internet oder fragen vor Ort nach.

Mit diesen Tipps sorgen Sie dafür, dass Ihr Urlaub entspannt bleibt und Ihnen nie die Energie ausgeht.

Quelle: Duracell


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