Unterwegs an Halloween: Vorsicht, sonst gibt’s Saures! - maennerformat.de | Männermagazin




Unterwegs an Halloween: Vorsicht, sonst gibt’s Saures!


Am Abend des 31. Oktober spuken wieder kleine Hexen, Monster oder Zombies durch die Straßen und erbeuten Süßigkeiten. Autofahrer müssen dann vor allem in Wohngebieten sehr aufmerksam sein, um diese Gespenster nicht zu übersehen. Für ein Plus an Sicherheit können Eltern aber schon bei der Auswahl der Kostüme ganz einfach sorgen.

Prof. Kurt Bodewig, Präsident der Deutschen Verkehrswacht und Bundesminister a.D.: „Für Kinder ist Halloween eine aufregende Sache: Sich verkleiden und mit anderen in der Dunkelheit von Haus zu Haus ziehen ist ja nicht alltäglich. Autofahrer sollten daran denken, dass vielen Kindern an Halloween hauptsächlich „Süßes oder Saures“ durch den Kopf geht und sie den Verkehr schnell aus dem Blick verlieren können – also Tempo raus und Augen auf!“

Für den Gruselfaktor ist Dunkelheit wichtig, darum ziehen die meisten an Halloween erst in den Abendstunden los, um die Leute zu erschrecken. Monster und Vampire tragen logischerweise dunkle Kleidung, denn niemand fürchtet sich sonst vor ihnen. Im Straßenverkehr kann das aber gefährlich sein, denn die Ungeheuer werden von anderen Verkehrsteilnehmer erst spät gesehen.
Abhilfe schaffen reflektierende Materialien, die von den Eltern auf den Kostümen appliziert werden können. Auch blendfreie LED-Lichter, Taschenlampen und Leuchtstäbe in verschiedenen Farben sind leicht in eine schaurige Kostümidee integriert.

Tragen die Kinder Gruselmasken, sollten Eltern darauf achten, dass das Sichtfeld nicht zu stark eingeschränkt ist und die Kinder ihre Umgebung gut wahrnehmen können. Besser ist es, die Gesichter zu schminken.

Quelle: Deutsche Verkehrswacht e.V.


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