Mit Funktionsjacke, Handtuch und Bier fallen deutsche Touristen auf - maennerformat.de | Männermagazin




Mit Funktionsjacke, Handtuch und Bier fallen deutsche Touristen auf


seeker hat die größten Vorurteile gegenüber deutschen Touristen zusammengefasst

Während Briten im Urlaub die meiste Zeit betrunken und rüpelhaft sind, sprechen Spanier laut gestikulierend und chinesische Touristen fotografieren Denkmäler aus allen Perspektiven oder plündern Luxusboutiquen. Dies sind nur einige der Vorurteile gegenüber Touristen hierzulande. Aber auch der deutsche Reisende bleibt im Ausland nicht unerkannt. seeker (https://www.seeker.info/), der digitale Lotse, weiß, welche Klischees den Deutschen im Ausland nachgesagt werden.

Strandliege reservieren: Frühes Aufstehen sichert die besten Plätze! So scheinen jedenfalls deutsche Touristen zu denken, wenn es um Strandliegen geht. In aller Frühe verlassen sie ihr Bett, um mit Handtüchern die begehrten Liegen zu reservieren, auf denen sie sich nach einem reichhaltigen Frühstück erholen und nicht durch die Suche nach einer Sonnenliege stressen lassen wollen.

Outdoorkleidung: Die mit einem Zipper zu kürzende Cargo-Hose gehört genauso in das Reisegepäck der Deutschen wie die Spiegelreflexkamera. Auch beim Städtetrip ist der Wanderrucksack der richtige Begleiter, in dem sich bei steigenden Temperaturen die obligatorische Funktionsjacke unterbringen lässt. Praktische Kleidung ist deutschen Touristen eindeutig wichtiger als mit modischen Highlights aufzufallen.

Deftiges Essen und Bier: Kulinarische Neugier ist etwas, was Deutschen im Ausland eindeutig abgesprochen wird. Wir lieben Schnitzel, Bratwurst, Sauerkraut & Co. so sehr, dass wir auch gerne dafür Schlange stehen – selbst wenn das Buffet noch gar nicht geöffnet ist. Kommen wir dann endlich in den Genuss der deftigen Köstlichkeiten, darf ein kühles, deutsches Bier dazu natürlich keinesfalls fehlen.

Mangelnde sprachliche Flexibilität: Als wäre es vollkommen selbstverständlich, sprechen deutsche Touristen auch auf Reisen ihre Muttersprache. Mitunter ist die Überraschung dann groß, wenn das Gegenüber einen nicht versteht.

Meckern: Egal ob es kalt oder warm ist, die Sonne scheint oder es regnet – der deutsche Tourist muss sich immer beschweren. Uns umweht eine Unzufriedenheit, die es uns schwer macht zu entspannen und mal Fünfe gerade sein zu lassen.

Hipstertourist: Und dann gibt es da noch einen ganz anderen deutschen Touristentypen: den Hipstertouristen. Um ja nicht mit dem typischen deutschen Urlauber über einen Kamm geschoren zu werden, wendet er sich von all diesen Klischees ab.
Eine Funktionsjacke sucht man bei ihm vergebens. Er verzichtet weitestgehend auf den Stadtplan, denn er möchte nicht als Tourist enttarnt werden. Dementsprechend übernachtet er auch nicht in Hotels, sondern bevorzugt private Unterkünfte und hält sich am liebsten in den Wohngebieten auf. Touristenattraktionen nimmt er eher abschätzend zur Kenntnis und das landestypische Essen kann gar nicht speziell genug sein.

„Auch wenn das Bild von den Deutschen im Ausland ziemlich kauzig ist, so täuscht es nicht darüber hinweg, dass wir weltweit nach wie vor zu den beliebtesten Nationen gehören. Dementsprechend sollten wir uns von den Vorurteilen das Reisen nicht vermiesen lassen, sondern mit den Einheimischen lachen, wenn wir uns mal wieder typisch deutsch verhalten“, rät Dr. Klaus D. Mapara, Geschäftsführer der seeker GmbH.

Die App ist für iOS und Android erhältlich.

Download iOS: https://itunes.apple.com/de/app/seeker/id298260736?mt=8
Download Android: https://play.google.com/store/apps/details?id=info.seeker.droid
Web: https://www.seeker.info/

Quelle: seeker


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