Fünf Tipps gegen den Vorweihnachtsstress - maennerformat.de | Männermagazin




Fünf Tipps gegen den Vorweihnachtsstress


Quelle: apomio.de

Gesund und entspannt durch die Adventszeit

Jahr für Jahr ist es das Gleiche: Erst scheint Weihnachten noch ganz weit weg und im nächsten Moment steht der erste Advent schon vor der Tür. Auch wenn die To-do-Listen immer länger werden – jetzt heißt es Ruhe zu bewahren. Stress belastet nicht nur die Nerven, sondern vor allem das Immunsystem. Wer Heiligabend nicht mit Erkältung oder Grippe im Bett verbringen möchte, sollte rechtzeitig auf die Bremse drücken. apomio Gesundheitsexpertin Marlene Haufe verrät die fünf wirksamsten Tipps gegen den Weihnachtskollaps.

Gebügelte Servietten, individuelle Geschenke, eine Vielfalt selbstgebackener Kekse – Heiligabend soll alles perfekt sein. Hinzukommen ein Marathon aus betrieblichen Weihnachtsfeiern und Familienfesten. Auch im Job herrscht zum Jahresende meist Hochbetrieb. „Das alles bedeutet Stress pur für unser Immunsystem“, weiß Marlene Haufe, Gesundheitsexpertin bei apomio.de. Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) gelten die Folgen von Stress sogar als die größte Gesundheitsgefahr des 21. Jahrhunderts – nicht nur für das Immunsystem, sondern auch für die Psyche. Denn der gestresste und angespannte Körper setzt im Gehirn Botenstoffe frei, welche Atemfrequenz und Herzschlag erhöhen. Dadurch wird das Herz-Kreislauf-System belastet und aus der Balance gebracht. „Eine wirksame Abwehr gegen Viren und Keime ist dann umso schwieriger“, so Marlene Haufe. Sie rät zu folgenden Anti-Stressmaßnahmen:

Mut zur Lücke

„Was nützt die schönste Dekoration und die beste Gans, wenn der Koch oder die Köchin vor Erschöpfung keinen Appetit mehr haben“, so Haufe. Nicht alles muss perfekt sein. Eine leckere Suppe lässt sich schon ein paar Tage vor dem Fest zubereiten und Plätzchen und schöne Papierservietten kann man auch kaufen.

Pausen einbauen

Phasen der Ruhe und Entspannung gehören ebenso als feste Termine auf die Vorbereitungsliste wie das Schmücken der Weihnachtstanne. „Diese Erholungspausen bei einer gemütlichen Tasse Tee oder einem Saunabesuch sind keine vertane Zeit, sondern das beste Geschenk, dass Sie sich selbst und Ihrer Gesundheit machen können“, so Haufe.

Licht tanken

Gerade in der dunklen Jahreszeit wirkt ein Mittagsspaziergang in der Sonne mitunter wahre Wunder. Die Bewegung stimuliert die Abwehrkräfte. Außerdem aktiviert das UV-Licht das Vitamin D im Körper, welches dem Immunsystem wiederum hilft, sich gegen Krankheitserreger zu wehren.

Ausreichend schlafen

„Achten Sie auf ausreichend Schlaf“, so die Gesundheitsexpertin. Statt bis spät in die Nacht die To-do-Listen zu bearbeiten lieber rechtzeitig ins Bett gehen. Smartphone & Co. haben hier dann nichts mehr zu suchen. Denn: Wer nur noch einmal kurz seine E-Mails checkt oder eine Nachricht schreibt, der erhöht seine geistig-emotionale Anspannung und kann wesentlich schlechter entspannen.

Kleine Aufmerksamkeiten statt großer Geschenke

Überfüllte Kaufhäuser, Gedränge in der Fußgängerzone – gerade der Geschenkeeinkauf bedeutet für die meisten Menschen Stress pur. Auch hier gilt: Weniger ist mehr! Ein paar liebevoll geschriebene Weihnachtsgrüße und eine nette Kleinigkeit erfreuen in der Regel gleichermaßen. Viele Geschenke lassen sich zudem online bestellen, ganz bequem vom heimischen Sofa. Eine schöne Idee sind dabei auch Geschenke, die Gesundheit und Wohlbefinden des Beschenkten gleichermaßen fördern. Dazu bietet das unabhängige Vergleichsportal apomio.de viele Anregungen.

Weitere Informationen unter http://www.apomio.de

Quelle: apomio.de


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