Das leichteste E-Faltrad seiner Art - maennerformat.de | Männermagazin




Das leichteste E-Faltrad seiner Art


(c) Bild: VELLO

Die Wiener Faltrad-Manufaktur VELLO kommt mit einer ultraleichten Titan-Variante ihres elektrischen Erfolgsmodells Bike+ auf den Markt: Gerade mal 11,9 kg wiegt das edle Pendler-Gefährt trotz Motor und vergleichsweise großen 20-Zoll-Reifen. Doch nicht nur beim Gewicht, auch in Sachen Funktion und Design setzt das VELLO Standards in der intermodalen urbanen Mobilität.

Bereits in der letzten Saison sorgte VELLO mit seinem preisgekrönten, selbstladenden und in Sekundenschnelle faltbaren Bike+ für Aufsehen. Nun hat die Wiener Radmanufaktur bei ihrem Pedelec nochmal eins draufgelegt oder besser: tüchtig abgenommen. Dank ultraleichtem Titanrahmen, Riemenantrieb und durchdachten Details bringt die neue Elektrovariante VELLO Bike+ Titan gerade einmal 11,9 Kilogramm auf die Waage. Wieder ein Spitzenwert in seiner Klasse – trotz vergleichsweise großer 20-Zoll-Reifen. Letztere sorgen in Verbindung mit dem durch das patentierte VELLO-Faltsystem stabilen Rahmen für ein wendiges und gleichzeitig sicheres Fahrgefühl, das sich sonst nur bei „ausgewachsenen“ Fahrrädern einstellt. Ein enormer Vorteil, gerade wegen der höheren Kräfte durch den Elektromotor.

Wendiges Ultraleichtgewicht – mit oder ohne elektrischen Rückenwind

Denn für flotte Tretunterstützung bis zu 25 km/h sorgt der smarte Antrieb des italienischen Herstellers Zehus. Motor, 160-Wh-Akku und Sensorik sind in der Hinterradnabe versteckt. Das schont das Gewicht, schmeichelt dem Auge und ist auch noch besonders effizient: Vier Sensoren behalten ständig die Neigung, Geschwindigkeit, Tritt- und Bremskraft im Auge und passen daraufhin die Unterstützung optimal an. Der elektrische Schub kommt nur zum Einsatz, wenn er wirklich gebraucht wird. Die Batterie wird geschont und sogar durch überschüssige Energie wieder geladen (Rekuperation), z.B. beim Rückwärtstreten vor der Ampel oder beim Bergabfahren ab 1% Gefälle. Auch sorgt der Trittkraftsensor für eine optimale Trittfrequenz, sprich er regelt, wie schwer der Fahrer oder die Fahrerin kurbeln muss, um die Geschwindigkeit zu halten Eine Schaltung wird dadurch unnötig. Weshalb VELLO dennoch die geniale Schlumpf-Speedrive-Schaltung in das Tretlager verbaut hat? Damit das Bike+ Titan auch ohne elektrische Unterstützung gut zu fahren ist. Denn oberhalb der unterstützten Geschwindigkeit von maximal 25 km/h nimmt sich der Motor vorschriftsgemäß zurück und damit auch die Regelung der Trittfrequenz. Ab dann genügt ein Kick mit der Ferse, um einen Gang höher zu schalten und auch jenseits der 30 km/h angenehm zu treten. Ein VELLO soll sich dem mobilen Menschen in der Stadt anpassen und ihm den Wechsel zwischen verschiedenen, zeitgemäßen Mobilitätsformen erleichtern. Mit ihrem Spitzenmodell Bike+ Titan kratzen die Wiener an den Rändern des aktuell möglichen.

Quelle: VELLO


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