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I want to break free – Coboc TEN Torino


(c) Bild: Coboc

Helden der Großstadt aufgemerkt: Wer mit einem E-Bike auch jenseits des Asphalts neue Wege und die schnellste Route erkunden will, dem sei das neue Coboc TEN Torino empfohlen. Dank breiter Schwalbe G-One Speed Bereifung fegt der silent-grüne Gravel-Renner schimmernd über jedes Terrain. Seinen E-Antrieb versteckt das schlanke Pedelec dabei genauso geschickt wie seine alltagsfreundliche Ausstattung.

Coboc steht für E-Bikes, die nicht wie E-Bikes aussehen: Minimalistisch im Design, rasant im Antritt, zurückhaltend beim Gewicht. Gemacht für die Stadt und den Asphalt. Doch nun spendieren die Heidelberger ihre Gene einem Rad, das sich auch über Stock und Stein mit Karacho steuern lässt: das Coboc TEN Torino – benannt nach der italienischen Metropole zwischen Westalpen und Piemont. Dank ihrer komfortablen, neu entwickelten Rahmengeometrie und den vielen möglichen Griffpositionen an der Dropbar ist die Mischung aus Trekking- und Rennrad, szenedeutsch „Gravel-Bike“, aber auch ein angenehmer Begleiter auf längeren Touren – aus der Stadt heraus und wieder zurück.

Spagat zwischen Gravel-Bike und Pendler-Fahrrad

Wie für Coboc typisch, verschwinden der Akku sowie das Gros der Kabel im Rahmen, der E-Motor entzieht sich zwischen Schaltkranz und Bremsscheibe dem ersten Blick. Ebenso diskret wie bei allen Modellen des Herstellers verhalten sich die Alltagskomponenten: Der von Coboc speziell für das Torino konzipierte, abnehmbare Gepäckträger schmiegt sich wie die Schutzbleche eng an die Linie des Hinterrads, die winzige, aber 235-Lumen-starke Supernova-Frontleuchte verschmilzt mit dem Vorbau, das patentierte LED-Rücklicht aus Eigenentwicklung ist in das Sitzrohr integriert. Denn das Torino will als „All-Urban-Bike“ den Spagat zwischen sportlichem Gravel-Bike und einem Alltagsrad mit der Option auf alltägliche Abenteuer schaffen. Angefangen bei der Optik, über den Komfort bis zum Antrieb. So erlaubt die neu entwickelte Rahmengeometrie eine aufrechtere Sitzhaltung als beim reinrassigen Rennrad. Wer aber dem Gegenwind entschlüpfen und die Geschwindigkeit maximieren möchte, findet am bequemen Rennlenker auch dafür die passenden Positionen. Schläge und Unebenheit auf und abseits des Asphalts bügeln vor allem die großvolumigen, 50 mm breiten Schwalbe G-One Speed Reifen weg.

Wind um die Nase – ob mit oder ohne E-Unterstützung

Doch nicht nur im Dienste des Komforts sind die „Reifen für die ganz harten Jobs“ (Hersteller Schwalbe) im Einsatz. Durch ihre kurzen Noppen rollen die Pneus hervorragend ab. Zusammen mit der Sram Apex 1 11-fach-Schaltung lassen sich mit dem Torino bequem lange Touren meistern, Höhenmeter schrauben oder hohe Geschwindigkeiten halten – ob mit oder ohne eingeschaltetem Motor und auch jenseits der elektrisch unterstützten 25 km/h. Der Coboc-Antrieb gibt sich mit Leistungsspitzen von bis zu 500 Watt gewohnt kraftvoll und überaus harmonisch einsetzend. Energisch zurückgepfiffen wird er bei Bedarf von den Sram Scheibenbremsen – falls den Großstadthelden z.B. Fuchs und Hase in die Quere kommen sollten.


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