Thema: Food & Drink


(Anzeige) Kennen Sie den „WHOPPER® Dog“?

(c) Bild: BURGER KING®

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Jetzt wirds echt interessant: BURGER KING® präsentiert den „WHOPPER® Dog“

Mein täglicher Mittagsweg führt direkt an einer Filiale vom BURGER KING® vorbei. Jeder der schon mal drin war oder vorbei geht kennt es: der wunderbare Duft von Fleisch, Pommes und Saucen der einem unaufdringlich entgegenströmt und das Wasser im Mund zusammenläuft. Und jeder der „normal“ sehen kann hat natürlich gleich Logo, Bildern von Burgern und Pommes vor Augen. Klaro, das Auge ist natürlich mit! Schwierig wird es jedoch dann, wenn jemand sehbindert ist, in einer fremden Stadt – und total auf den WHOPPER® steht. Denn – die eigene Nase ist da nicht so gut eine BURGER KING® Filiale von alleine zu entdecken… → …jetzt weiterlesen!

Mehr als nur Zierde: die Kartoffelpflanze

Schon die Inkas wussten die Vorzüge der Kartoffel zu schätzen. Quelle: KMG/Boehmer

Zum „Ehrentag der Pflanze“ am 13. April entschlüsseln wir die Sprache des Kartoffelkrauts und blicken auf die Geschichte der berühmten Knolle

Am 13. April 2018 ist der internationale Ehrentag der Pflanze. In den USA ins Leben gerufen und dort hauptsächlich unter dem Namen „International Plant Appreciation Day“ bekannt, soll er unseren Blick für die Bedeutung von Pflanzen schärfen. Und welche Pflanze könnte an solch einem Tag besser geehrt werden als die Kartoffelpflanze? Ihre Blüten sind besonders hübsch anzusehen und ihr Laub zeigt den Reifegrad der Kartoffeln an. Außerdem gehören ihre Knollen heute zu den wichtigsten Nahrungsmitteln der Welt.

Die Kartoffel in Europa: von der Zierpflanze zum Nahrungsmittel

Im 16. Jahrhundert brachten spanische Seefahrer die Kartoffelpflanze aus Südamerika nach Europa. Hier wurde sie anfangs von wohlhabenden Fürsten aufgrund ihrer schönen weißen, rosa oder lila Blüten als Zierpflanze in ihren Gärten kultiviert. Dass die unterirdisch wachsenden Knollen der Pflanze essbar sind, war damals unbekannt, und wer von den oberirdischen, kirschgroßen Früchten der Kartoffelpflanze kostete, litt anschließend unter Bauchschmerzen, Schweißausbrüchen und Atemnot. So galt die Kartoffel lange Zeit als nicht genießbar. In Europa verhalf der Kartoffel erst der preußische König Friedrich der Große zum Durchbruch. Er erließ im 18. Jahrhundert die sogenannten „Kartoffelbefehle“, um den Hungersnöten seiner Bevölkerung zu begegnen. Darin befahl er den Bauern per Gesetz, Kartoffeln anzubauen und trieb somit den gezielten Anbau voran. Mit Hilfe der Kartoffel konnte die Bevölkerung die Hungersnöte überwinden und die Knolle feierte auch bei uns ihren Siegeszug.

Kartoffelkraut zeigt den Reifegrad der Knolle

Und die Kartoffelpflanze kann noch mehr: Am Kartoffelkraut, dem oberirdischen Teil der Pflanze, erkennen die Landwirte nämlich sowohl den Reifegrad als auch die Gesundheit der Knolle. Ist beispielsweise das Kraut abgestorben, sind mittelfrühe und späte Kartoffelsorten bald erntereif. Anders ist es bei der Frühkartoffel. Hier kann geerntet werden, wenn das Kraut noch grün ist, frühestens jedoch nach 60 Tagen. Eingerollte Blätter oder von den Blatträndern ausgehende braune Flecken deuten dagegen auf Krankheiten wie Krautfäule hin. Ist dies der Fall, müssen die Kartoffeln direkt geerntet werden, da die Knollen sonst ungenießbar werden können.

Kartoffeln: der Schatz der Inkas

Die Inkas entdeckten schon im 13. Jahrhundert den Anbau der Kartoffel für sich. Bei ihnen war die Knolle besonders wichtig, da in den Höhenlagen von über 4.500 Metern der südamerikanischen Anden kein Getreide angebaut werden konnte. Das machte die Kartoffel zu einem der Hauptnahrungsmittel der Inkas und auch heute ist die Knolle in Peru noch sehr beliebt.

Weitere Informationen, tolle Rezepte und Tipps rund um die Kartoffel erhalten Sie unter http://www.die-kartoffel.de.

Quelle: KMG

Drink pink! Neuer Gin aus dem Bayerischen Wald

Wolfgang Geiger, Seniorchef des Hotels Bodenmaiser Hof, mit seinem jüngsten Destillat aus der hauseigenen Brennerei: dem RUNDAI Gin 51. Bildnachweis: Bodenmaiser Hof/woidlife photography

Hochprozentiges aus der Hotel-Destillerie des Bodenmaiser Hofs

Gin ist Kult, auch im Bayerischen Wald. Wolfgang Geiger, Seniorchef des Hotels Bodenmaiser Hof, hat den Trend erkannt und produziert in seiner Privatbrennerei mit Herzblut und Leidenschaft jetzt sein eigenes Destillat. „RUNDAI Gin 51“ heißt es und ist ein klassischer Vertreter seiner Art – mit dezenter Wacholdernote im Vordergrund sowie einem feinen, fruchtigen Aroma im Abgang. Insbesondere aber überrascht die Farbe Rosa. Kurzum: Eine Versuchung, die nicht nur die Gäste des Vier-Sterne-Superior-Hauses zu schätzen wissen. → …jetzt weiterlesen!

Unfallfrei durch die Grillsaison

Quelle: ERGO Group

Schutzmaßnahmen und erste Hilfe bei Verbrennungen

Die Deutschen sind Grill(welt)meister: Mehr als 95 Prozent der hiesigen Bevölkerung werfen gerne den Grill an. Doch das Brutzeln von Fleisch, Würstchen oder Gemüse ist nicht ganz ungefährlich. Die Deutsche Gesellschaft für Verbrennungsmedizin verzeichnet jährlich durchschnittlich 4.000 Unfälle am Grill. Tipps, um die beliebte Freizeitbeschäftigung sicherer zu machen, hat Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV. Er weiß außerdem, was bei Brandverletzungen zu tun ist. → …jetzt weiterlesen!

Perfekt gerüstet für die Grill-Saison

Grill-Set Messer & Schürze von KAYA&KATO und F. DICK (c) Bild: KAYA&KATO GmbH

Mit dem Messer von F. DICK und der Profi-Schürze von KAYA&KATO

Grillen ist längst nicht mehr einfach nur Fleisch auf ein Rost legen. In Deutschland hat sich ein wahrer Grill-Boom entwickelt, wo in puncto Geschmack und Qualität auf jedes Detail geachtet wird. Feuer und Flamme sind die deutschen Griller auch für das passende Zubehör. Messer ist nicht gleich Messer – und auch das Outfit beim Grillen zeigt, wer hier Profi ist. Deshalb bietet KAYA&KATO in Kooperation mit F. DICK nun das passende Paket für die kommende Grill-Saison. Die Grill-Schürze „THE BIG ONE – DENIM GREY“ bietet Schutz vor Spritzern und Kohleflecken, das F. DICK Kochmesser „AJAX“ aus der Serie Red Spirit eignet sich ideal zum Verarbeiten von Grill-Gut. Beides zusammen gibt es jetzt im Set als Geschenk für Grill-Fans oder für die eigene Profi-Ausstattung. Und schon kann´s losgehen mit dem Brutzeln von Fleisch, Gemüse – oder der veganen Alternative! → …jetzt weiterlesen!

Neu im Spezialitäten-Sortiment von RACK & RÜTHER: Die Grüne Pfeffer Keule!

(c) Foto: RACK & RÜTHER

Seit Januar gibt es die Grüne Pfeffer Keule von RACK & RÜTHER in ausgewählten Fachgeschäften zu kaufen.

Fragt man Metzgermeister Manuel Mota, wie er eine neue Wurst kreiert, dann lächelt er verschmitzt. Er liebt Wurst. Er arbeitet seit über 30 Jahren in der Fleischbranche und beschäftigt sich intensiv und tagtäglich mit Wurst. Er weiß ganz genau, wie es der Wurst während des Reifeprozesses geht und was sie braucht, um richtig gut zu werden.

Jetzt hat der Metzgermeister von RACK & RÜTHER eine neue Wurstsorte entwickelt. Eine besonders feine, pfeffrige, lang gereifte Rohwurst. Die Grüne Pfeffer Keule. „Ihr Name hat mit der Zutat des grünen Bio Urwald-Pfeffers aus Kerala/Indien zu tun. Und natürlich auch mit ihrer bauchigen Form, die an eine Keule erinnert“, sagt Manuel Mota. Das Besondere an der Grünen Pfeffer Keule ist die Zusammensetzung: Das Schweinefleisch ist von bester Qualität. → …jetzt weiterlesen!

Alkoholfrei-Experte Clausthaler sorgt mit neuer Sorte für besonderen Biergenuss – naturtrüb und kaltgehopft

(c) Bild: Clausthaler

Als erste Marke in Deutschland stellt Clausthaler seit 1979 ausschließlich alkoholfreie Biere her. Drei Sorten gibt es bereits – aber nüchtern betrachtet: Da geht noch mehr. Für die neue Sorte nutzen die Braumeister die Kalthopfung – ein ursprüngliches Verfahren – sowie den in der Craft-Beer-Szene beliebten Cascade Edelhopfen. Das Ergebnis: ein naturbelassenes Bier mit herbfrischer Hopfennote. Das neue Clausthaler Naturtrüb ist ab März 2018 im Handel erhältlich.

Jeder 15. in Deutschland gebraute Liter Bier ist heute alkoholfrei.1 Immer mehr Menschen trinken alkoholfreies Bier – während oder nach dem Sport, als gleichwertige Alternative für Autofahrer oder einfach als unbeschwerte Erfrischung. Clausthaler hat den Markt der alkoholfreien Biere vor knapp 40 Jahren ins Rollen gebracht und setzt jetzt mit seiner neuen Variante wieder hohe Maßstäbe. → …jetzt weiterlesen!

Österreich trifft Asien im Hotel Goldener Hirsch

Fernöstliche Gaumenfreuden im Restaurant Goldener Hirsch © Hotel Goldener Hirsch, Salzburg

Kulinarik-Festival „eat & meet“ in Salzburg

Einen ganzen Monat lang bietet das Kulinarik-Festival „eat & meet“ Salzburger Restaurants, Gasthäusern, Szene-Lokalen, Cafés und Vinotheken eine Bühne: Rund 120 verschiedene Veranstaltungen mit einer Vielzahl an kulinarischen Köstlichkeiten erwarten Feinschmecker von 1. bis 31. März in der Mozartstadt. Als einer der Höhepunkte der Festwochen lädt das geschichtsträchtige Hotel Goldener Hirsch Genießer am 12. und 13. März ein, die Küche des Traditionshauses auf eine ganz neue Art zu entdecken: Mit einem asiatischen 4-Gänge Gourmet-Menü zaubert Chefkoch Martin Bednarik im haubengekrönten Restaurant Goldener Hirsch fernöstliche Exotik auf den Tisch und überrascht dabei mit authentischen Kreationen. → …jetzt weiterlesen!

Whisky als Lebensgefühl

(c) Bild: The Balvenie

Ab sofort entführt Markus Heinze als Markenbotschafter auch in die faszinierende Welt von The Balvenie

Seine Leidenschaft zum Beruf machen – für viele ein Traum, für Markus Heinze Realität. Als Markenbotschafter für Glenfiddich begeistert er seit Jahren Whisky-Enthusiasten. Nun ist er seit Januar auch als Markenbotschafter für The Balvenie unterwegs: dem einzigen Single Malt, der noch in fünf traditionellen Handwerksschritten hergestellt wird – „from barley to bottle“. The Balvenie wird hierzulande von Campari Deutschland vertrieben. → …jetzt weiterlesen!

Karacho: Nachhaltiger Cold Brew aus Deutschland

 

(c) Bild: Karacho

Bämm, bumm, peng, Karacho – Nicht nur der Name des ersten deutschen Cold Brew knallt. Während der kaltgebrühte Kaffee bis zu 70 Prozent weniger Säuren als herkömmlicher Filterkaffee besitzt, liegt der Koffeingehalt gleichzeitig deutlich höher. Mit dem gesunden Wachmacher haben die Gründer aus Aschaffenburg bereits dm, Kaufland, Edeka und Budnikowski überzeugt.

Kalter Kaffee? Hinter dem neuen Trendgetränk steckt mehr, als man im ersten Moment erwartet. Die Bohnen werden von Karacho geröstet, gemahlen und dann im speziellen Cold Brew-Verfahren hergestellt. Statt das Kaffeepulver mit heißem Wasser zu übergießen, wird es hier in kaltes Wasser gemischt und unter gelegentlichem Rühren 14 Stunden ziehen gelassen. Dadurch entstehen viel weniger Säuren und Bitterstoffe, was ihn bekömmlicher und magenschonender macht als herkömmlichen Kaffee. Durch den Zusatz von Agavendicksaft wird auf natürliche Weise gesüßt und auf industriellen Zucker verzichtet. Die Sorte „Karacho Latte“ ist eine Mischung aus Cold Brew-Kaffee und Bio-Milch, während die Sorte „Karacho Coconut“ speziell für Veganer entwickelt wurde und Bio-Kokoswasser enthält. → …jetzt weiterlesen!