Thema: Food & Drink


TÜV SÜD Umfrage: Campylobacter weitgehend unbekannt

(c) Bild: TÜV SÜD

Bakterielle Lebensmittelinfektionen

Jeder hat schon einmal von Salmonellen und E.coli gehört. Der Keim namens Campylobacter ist der Bevölkerung als Infektionserreger Nr. 1 jedoch weitgehend unbekannt: Dies zeigt die aktuelle Umfrage von TÜV SÜD. Die TÜV SÜD-Lebensmittelexperten erklären, wie sich Campylobacter überträgt und man Lebensmittelinfektionen vermeiden kann.

Im Jahr 2016 wurden in Deutschland 73.999 Erkrankungen an Campylobacter-Enteritis gemeldet, gegenüber 12.962 Salmonellen-Erkrankungen. Bakterielle Erreger der Gattung Campylobacter sind weltweit verbreitet, ansteckend und laut Infektionsschutzgesetz meldepflichtig. Infektionen mit Campylobacter äußern sich vor allem in Durchfallerkrankungen, starken Bauchschmerzen und Fieber. Sie sind in Deutschland die häufigste Ursache bakterieller Darminfektionen. „Doch das Wissen über den häufigsten Erreger von Lebensmittelinfektionen ist in der Bevölkerung nicht sehr ausgeprägt“, sagt Dr. Andreas Daxenberger, Lebensmittelexperte bei TÜV SÜD. In einer Umfrage zur Bekanntheit von Infektionserregern in Lebensmitteln überraschte Campylobacter mit einer Unbekanntheit von 64 Prozent. Die Salmonellen hingegen waren nur sieben Prozent der Bevölkerung unbekannt. → …jetzt weiterlesen!

Genuss in Schwarz und Weiß mit Licor 43 Original

(c) Bild: Licor 43

Licor 43 Original in Kombination mit Milch und Kaffee sorgt für grenzenlose Genussmöglichkeiten in unterschiedlichen Geschmackskombinationen und Texturen

So unterschiedlich die Geschmäcker und Anlässe Licor 43 Original zu genießen, so uneingeschränkt sind auch die Kombinationsmöglichkeiten des spanischen Premiumlikörs. Die beliebtesten Drinkkompositionen mit Milch und Kaffee eröffnen eine Vielzahl von Genussmomenten, um Licor 43 Original immer wieder neu zu entdecken.

Momente werden zu etwas Besonderem, wenn man sie teilt und dank der warmen Temperaturen und langen Tage mangelt es im Sommer nicht an Möglichkeiten dies zu tun. Bei den vielfältigen Kombinationen mit Kaffee und Milch bietet der spanische Premiumlikör für jede Gelegenheit den passenden Drink und lässt sich auf so unterschiedlich viele Arten genießen wie die Geschmäcker verschieden sind. → …jetzt weiterlesen!

TÜV SÜD gibt Tipps zum Kauf von Grillgeräten

Christian Kästl (c) Bild: TÜV SÜD AG

Elektro-, Gas- oder Holzkohlegrill?

Mit dem schönen Wetter startet auch die Grillsaison. Wenn der heimische Grill nicht mehr zu gebrauchen ist, muss schnell Ersatz her. Die Auswahl ist groß, TÜV SÜD-Produktexperte Christian Kästl gibt Tipps für den Kauf.

Ob auf dem Balkon oder am Badesee – die Wahl, welcher Grill es sein soll, fällt oft gar nicht so leicht. Denn Elektro-, Gas- oder Holzkohlegrills haben ihre jeweiligen Vor- und Nachteile. „Wer sich ein neues Grillgerät anschaffen will, sollte sich erst einmal fragen: Wie häufig möchte ich grillen und für wie viele Personen?“, sagt Christian Kästl, Produktexperte bei der TÜV SÜD Product Service GmbH. „Wer regelmäßig grillt, ist mit einer hochwertigeren Variante besser beraten. Diese Geräte haben meist eine größere Fläche für das Grillgut und sind oft auch einfacher zu reinigen.“ → …jetzt weiterlesen!

Am besten festkochend: Fit für die Sommerfigur mit der Power-Knolle

Wer Ausdauersport treibt, sollte häufig zur Kartoffel greifen. Quelle: Dylan Nolte / Unsplash

Die fettarme Kartoffel unterstützt Sportler und Figurbewusste

Der Sommer naht, die Sonne lockt ins Freie — wer jetzt sportlich richtig durchstarten möchte, sollte zur Kartoffel greifen. Denn die gelben Knollen haben es in sich und überzeugen mit geballter Kartoffel-Kraft. Bei Figurbewussten punkten sie mit einem geringen Fettgehalt. → …jetzt weiterlesen!

Weltmeisterlich grillen

Der Klassiker für den perfekten WM-Grillabend: Spareribs mit BBQ-Sauce – Quelle: Dorling Kindersley Verlag GmbH

Perfektes Team: Grillen und Fußball

Eines der größten Sportevents, die Fußballweltmeisterschaft 2018, steht vor der Tür – für die deutsche Nationalmannschaft der Start zur Mission Titelverteidigung. Die meisten Deutschen trommeln nun Freunde und Familie zusammen und verfolgen die Spiele beim gemeinsamen Grillen. Wie der WM-Grillabend zum echten Volltreffer wird, verrät der vomFASS Chefkoch Robert Knaus.

Wenn am 14. Juni in Moskau das erste Spiel der Weltmeisterschaft 2018 angepfiffen wird, ist ein Großteil der Welt im Fußballfieber. Aber nicht nur die Fans des runden Balles schweben auf Wolke sieben, auch die deutschen Metzgermeister erhoffen sich einiges von dem weltweiten Event. Kein Wunder: Fast jeder neunte Deutsche greift bei einem Fußballspiel am liebsten zu Grillfleisch. In WM-Zeiten kann sogar mit einem fünf bis zehn Prozent höheren Absatz gerechnet werden. Mit den sechs heißen Grilltipps von Robert Knaus, Chefkoch bei vomFASS, hat jede WM-Grillparty auch in kulinarischer Hinsicht Titelchancen. → …jetzt weiterlesen!

Kühl und frisch – so trinkt man Rotwein heute

Der Weinkeller der Schindlers (c) Weingut Franz Schindler

Bis vor nicht allzu langer Zeit, war es unter Weinliebhabern noch verpönt Rotwein gekühlt zu trinken. Er musste mindestens Zimmertemperatur haben, bevor er überhaupt als genießbar galt. Heute geht der Trend in Richtung kühler und moderner Eleganz. Es gilt als kein Fauxpas mehr, bestimmte Rotweine etwas kühler zu servieren. Wieso sich die Etikette rund um die Genusstemperatur von Rotwein neuerdings gewandelt hat, erklärt uns Winzer Ferry Schindler vom Weingut Franz Schindler. → …jetzt weiterlesen!

Mit “Bauer Korte Bratwurst” startet RACK & RÜTHER in den Grill-Sommer

Dr. Gernot Peppler, Geschäftsführer / Foto: RACK & RÜTHER

Von April bis Oktober bietet die Spezialitäten-Metzgerei RACK & RÜTHER für anspruchsvolle Wurstliebhaber die “Bauer Korte Bratwurst” an.

„Mit viel Erfahrung, Können und Liebe zum guten Essen und sorgfältig ausgesuchten Zutaten, machen wir die “Bauer Korte Bratwurst” zu einem ganz besonderen Lebensmittel“, sagt Gernot Peppler.

Was ist das Besondere an der hochwertigen Feinschmecker-Bratwurst und warum bereichert sie die Grill- und Esskultur, erklärt Geschäftsführer Dr. Gernot Peppler. → …jetzt weiterlesen!

Die Familie wächst

(c) Bild: E. & J. Gallo Winery

Kalifornische Weinmarke Carnivor führt Zinfandel in Deutschland ein

Es ist kein Zufall, dass sich der Name der Weinmarke Carnivor von der lateinischen Bezeichnung für Fleischfresser ableitet. Schließlich ist ein kräftiger Rotwein der ideale Begleiter für edle Steaks oder zartes Schweinefilet. Auch die neueste Carnivor-Kreation, der sattrote Zinfandel, passt mit seinen Noten von dunklen Früchten wie Brombeere und Pflaume und seinem üppigen, samtigen Charakter gut zu Fleisch. Er ist ab Mai in Deutschland erhältlich. → …jetzt weiterlesen!

(Anzeige) Kennen Sie den „WHOPPER® Dog“?

(c) Bild: BURGER KING®

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Jetzt wirds echt interessant: BURGER KING® präsentiert den „WHOPPER® Dog“

Mein täglicher Mittagsweg führt direkt an einer Filiale vom BURGER KING® vorbei. Jeder der schon mal drin war oder vorbei geht kennt es: der wunderbare Duft von Fleisch, Pommes und Saucen der einem unaufdringlich entgegenströmt und das Wasser im Mund zusammenläuft. Und jeder der „normal“ sehen kann hat natürlich gleich Logo, Bildern von Burgern und Pommes vor Augen. Klaro, das Auge ist natürlich mit! Schwierig wird es jedoch dann, wenn jemand sehbindert ist, in einer fremden Stadt – und total auf den WHOPPER® steht. Denn – die eigene Nase ist da nicht so gut eine BURGER KING® Filiale von alleine zu entdecken… → …jetzt weiterlesen!

Mehr als nur Zierde: die Kartoffelpflanze

Schon die Inkas wussten die Vorzüge der Kartoffel zu schätzen. Quelle: KMG/Boehmer

Zum „Ehrentag der Pflanze“ am 13. April entschlüsseln wir die Sprache des Kartoffelkrauts und blicken auf die Geschichte der berühmten Knolle

Am 13. April 2018 ist der internationale Ehrentag der Pflanze. In den USA ins Leben gerufen und dort hauptsächlich unter dem Namen „International Plant Appreciation Day“ bekannt, soll er unseren Blick für die Bedeutung von Pflanzen schärfen. Und welche Pflanze könnte an solch einem Tag besser geehrt werden als die Kartoffelpflanze? Ihre Blüten sind besonders hübsch anzusehen und ihr Laub zeigt den Reifegrad der Kartoffeln an. Außerdem gehören ihre Knollen heute zu den wichtigsten Nahrungsmitteln der Welt.

Die Kartoffel in Europa: von der Zierpflanze zum Nahrungsmittel

Im 16. Jahrhundert brachten spanische Seefahrer die Kartoffelpflanze aus Südamerika nach Europa. Hier wurde sie anfangs von wohlhabenden Fürsten aufgrund ihrer schönen weißen, rosa oder lila Blüten als Zierpflanze in ihren Gärten kultiviert. Dass die unterirdisch wachsenden Knollen der Pflanze essbar sind, war damals unbekannt, und wer von den oberirdischen, kirschgroßen Früchten der Kartoffelpflanze kostete, litt anschließend unter Bauchschmerzen, Schweißausbrüchen und Atemnot. So galt die Kartoffel lange Zeit als nicht genießbar. In Europa verhalf der Kartoffel erst der preußische König Friedrich der Große zum Durchbruch. Er erließ im 18. Jahrhundert die sogenannten „Kartoffelbefehle“, um den Hungersnöten seiner Bevölkerung zu begegnen. Darin befahl er den Bauern per Gesetz, Kartoffeln anzubauen und trieb somit den gezielten Anbau voran. Mit Hilfe der Kartoffel konnte die Bevölkerung die Hungersnöte überwinden und die Knolle feierte auch bei uns ihren Siegeszug.

Kartoffelkraut zeigt den Reifegrad der Knolle

Und die Kartoffelpflanze kann noch mehr: Am Kartoffelkraut, dem oberirdischen Teil der Pflanze, erkennen die Landwirte nämlich sowohl den Reifegrad als auch die Gesundheit der Knolle. Ist beispielsweise das Kraut abgestorben, sind mittelfrühe und späte Kartoffelsorten bald erntereif. Anders ist es bei der Frühkartoffel. Hier kann geerntet werden, wenn das Kraut noch grün ist, frühestens jedoch nach 60 Tagen. Eingerollte Blätter oder von den Blatträndern ausgehende braune Flecken deuten dagegen auf Krankheiten wie Krautfäule hin. Ist dies der Fall, müssen die Kartoffeln direkt geerntet werden, da die Knollen sonst ungenießbar werden können.

Kartoffeln: der Schatz der Inkas

Die Inkas entdeckten schon im 13. Jahrhundert den Anbau der Kartoffel für sich. Bei ihnen war die Knolle besonders wichtig, da in den Höhenlagen von über 4.500 Metern der südamerikanischen Anden kein Getreide angebaut werden konnte. Das machte die Kartoffel zu einem der Hauptnahrungsmittel der Inkas und auch heute ist die Knolle in Peru noch sehr beliebt.

Weitere Informationen, tolle Rezepte und Tipps rund um die Kartoffel erhalten Sie unter http://www.die-kartoffel.de.

Quelle: KMG