Thema: Mann & Lifestyle


Singles ermüdet von Fake-Verhalten

  • Unwahrheiten, Unverbindlichkeit und Multi-Dating nerven am meisten
  • LoveScout24 klärt mit Video-Clips auf und fordert: Start Something Real!

Der Weg zur neuen Liebe führt Singles heute immer häufiger ins Internet. Doch auch wenn Online-Dating die größte Auswahl an potenziellen Partnern bietet, viele Singles fühlen sich zumindest manchmal auch ermüdet von der Suche per Web und App. Das zeigt die aktuelle Studie LOVE CONNECTION von LoveScout24, für die Kantar TNS 2.001 Singles in Deutschland befragt hat*. Hauptgrund für die Resignation sind in erster Linie Unwahrheiten mancher Mitglieder, etwa über ihre Intentionen bei der Partnersuche oder auch darüber, wer sie eigentlich sind. LoveScout24 hat deshalb zum neuen Jahr eine großangelegte Aufklärungs-Kampagne gestartet, um zu mehr Authentizität im Internet aufzurufen. → …jetzt weiterlesen!

Kommt sie oder kommt sie nicht? Rechte von Reisenden im Bahnverkehr

Quelle: ERGO Group

Wetterkapriolen, technische Störungen oder Personalmangel – immer wieder kommt es im Bahnverkehr zu Verspätungen, kurzfristigen Fahrplanänderungen oder Zugausfällen. Fährt der Zug nicht wie erwartet, kann das für die Reisenden sehr ärgerlich sein. Welche Rechte sie in solchen Fällen haben, weiß Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice). → …jetzt weiterlesen!

Gut versichert auf die Skipiste

Ski- und Schutzausrüstung, Winterbekleidung und Liftkarte: Skifahren ist ein vergleichsweise teurer Sport. Trotzdem zieht es jedes Jahr viele Menschen in den Skiurlaub und auf die Piste. Immer im Gepäck: ein gewisses Unfallrisiko und damit verbunden möglicherweise auch finanzielle Sorgen. Denn wer zahlt eigentlich, wenn das teure Material bei einem Unfall beschädigt wird oder sich gar eine Person verletzt?

Skifahren als Risikosportart

Jeder fünfte versicherte Sportunfall passiert im Schnee – das sind laut Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV)  über 40.000 verletzte Skifahrer jedes Jahr. Knie und Schulter sind beim Ski- und Snowboardsport am häufigsten betroffen. Der Anteil schwerer Kopfverletzungen geht dagegen seit Jahren zurück, was vor allem daran liegt, dass immer mehr Wintersportler Helme tragen. Tatsächlich haben Sportwissenschaftler der Universität Innsbruck festgestellt, dass ein Skihelm Kopfverletzungen bei Stürzen und Kollisionen um bis zu 60 Prozent verringert. In einigen Skigebieten gibt es deshalb bereits eine Helmpflicht. → …jetzt weiterlesen!

Bürokratie in der Schwangerschaft

(c) Bild: BARMER

Viele Eltern laut Umfrage verwirrt und gestresst

Der organisatorische Aufwand rund um die Geburt des Nachwuchses sorgt bei zahlreichen Eltern für Strapazen. Aus einer repräsentativen Online-Umfrage der BARMER unter 620 Müttern und Vätern geht hervor, dass 45 Prozent von ihnen die Formalitäten rund um Geburt, Mutterschutz und Elternzeit zu unübersichtlich finden. Für 70 Prozent bedeutet der bürokratische Aufwand zumindest zeitweise sogar puren Stress. Die BARMER hat daher einen digitalen Schwangerschaftsplaner entwickelt. Er liefert unter anderem Antworten auf Fragen zum Geburtsvorbereitungskurs, zur Anmeldung beim Standesamt oder zur Vaterschaftsanerkennung. „Bei einer Schwangerschaft und der Geburt muss die Gesundheit von Kind und Mutter im Mittelpunkt stehen und nicht der Papierkram. Die BARMER gibt werdenden Eltern daher eine vollständige digitale Checkliste an die Hand, damit sie eine Übersicht über alle notwendigen Erledigungen haben“, sagt Andrea Jakob-Pannier, Psychologin bei der BARMER. → …jetzt weiterlesen!

Europäer glauben an die wahre Liebe

  • Bei Deutschen ist dieser Glaube am wenigsten stark ausgeprägt
  • Schweden und Spanier fühlen sich romantischen Idealen am stärksten verpflichtet

Die Scheidungsraten steigen europaweit, Treue scheint nicht mehr hoch im Kurs zu stehen und wenn man den Lifestyle-Medien glaubt, sind Friends with Benefits die Partnerschaftsform der Zukunft. Es scheint schlecht zu stehen um die wahre Liebe. Könnte man meinen. Doch tatsächlich glauben europaweit drei Viertel der Singles nach wie vor an sie. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Studie von LoveScout24. Das Datingportal hat dazu gemeinsam mit TNS/Kantar 10.000 Singles befragt*. Demnach hält man vor allem in Schweden, Spanien und Italien an den romantischen Idealen fest. In keinem Land glaubt man hingegen weniger an die wahre Liebe als in Deutschland. → …jetzt weiterlesen!

#couplegoals: Wie Paare ihr Beziehungsglück inszenieren…

… und angesichts perfekter Paar-Bilder ins Zweifeln geraten

Liebe allein reicht nicht – vielen Paaren geht es immer mehr darum, das Beziehungsglück auch nach außen darzustellen. Wie die bevölkerungsrepräsentative ElitePartner-Studie 2019 ergab, ist es jedem vierten Liierten unter 30 Jahren besonders wichtig, in sozialen Medien als Paar gut zu wirken. Nicht ohne Folgen: Insbesondere junge Singles geben zu, dass die Fülle an perfekten Paar-Fotos ihren Blick auf Beziehungen beeinflusst. Und jeder achte Liierte hinterfragt angesichts glücklicher Paar-Inszenierung auf Instagram und Co sogar die eigene Beziehung. → …jetzt weiterlesen!

Tag der Liebe oder reiner Kommerz? So denken die Deutschen über den Valentinstag

Parship-Studie zeigt: Die wenigsten Deutschen empfinden den 14. Februar als einen besonderen Tag für Verliebte und Paare. Nichtsdestotrotz plant die Mehrheit, dem/der Liebsten mit einem romantischen Präsent eine Freude zu machen.

Ein romantisches Abendessen, ein Strauß Blumen und richtig viel Zeit zu zweit: Der 14. Februar gilt vielerorts als Tag der Liebe. Doch wie stehen die Deutschen dazu? 40 Prozent der Bundesbürger finden, dass es keinen besonderen Tag braucht, um dem/der Liebsten seine Gefühle zu zeigen – das gilt für Singles wie Paare gleichermaßen. Für ein Fünftel (20 Prozent) ist der Valentinstag gar reiner Kommerz. Insbesondere Singles stehen dem Valentinstag völlig neutral gegenüber: Knapp einem Viertel (24 Prozent) ist der Tag der Liebe total egal. Lediglich 15 Prozent der Deutschen empfinden den Valentinstag als einen tollen Tag für Verliebte. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle, bevölkerungsrepräsentative Umfrage von Parship (www.parship.de), Deutschlands größter Online-Partnervermittlung, unter rund 1.000 Bundesbürgern. → …jetzt weiterlesen!

BARMER schaltet Hotline für Heuschnupfen-Geplagte

In diesen Tagen startet die Heuschnupfen-Saison, wenn die ersten Frühblüher ihre Pollen abwerfen. Vielen der etwa 13 Millionen Pollen-Allergiker in Deutschland drohen dann wieder lästige Symptome wie Niesen, Schnupfen, Juckreiz und Bindehautentzündungen. Die BARMER schaltet vor diesem Hintergrund ab dem 8. Februar bis einschließlich 15. Februar eine Telefon-Hotline, bei der die Betroffenen Tipps im Umgang mit der Allergie bekommen können. „Heuschnupfen kann extrem lästig sein und sich über Wochen hinziehen. In welchen Fällen sich jetzt noch eine Immuntherapie lohnt und welche Mittel anderweitig gegen die Allergie helfen, dazu kann der BARMER-Teledoktor Auskunft geben“, sagt Dr. Utta Petzold, Allergologin bei der BARMER. → …jetzt weiterlesen!

Hand in Hand zur Bank

Wer sich für einen gemeinsamen Lebensweg entscheidet, regelt häufig auch die Bankgeschäfte gemeinsam. Ob Gemeinschaftskonto oder Kreditantrag für zwei: Dies sollten Paare wissen.

Werden zwei Haushalte zusammengelegt, steuern die Partner meist nicht nur Waschmaschine, Toaster und Couchgarnitur in zweifacher Ausführung bei. Sie bringen in der Regel auch ein eigenes Bankkonto mit. Doch anders als bei überzähligen Möbeln und Küchenutensilien macht es durchaus Sinn, die persönlichen Konten zu behalten. „Richten die Partner zusätzlich zu den Einzelkonten ein Gemeinschaftskonto ein, lassen sich gemeinsame und eigene Ausgaben klar voneinander trennen“, sagt Hans Schleich von der Postbank. „Über das gemeinsame Konto kann man die Haushaltskasse verwalten und hat alle Kontobewegungen im Blick – zum Beispiel bequem über das Online-Banking. Die eigenen Konten kann man für persönliche Ausgaben nutzen.“ Ist von einem Gemeinschaftskonto die Rede, meint man meist das sogenannte „Oder-Konto“. Dabei können beide Partner ohne gegenseitige Absprache über Guthaben und Kreditlimits verfügen. Es eignet sich dafür, die alltäglichen Geldgeschäfte zu bestreiten, wie den Wocheneinkauf oder die Handwerkerrechnung bargeldlos zu bezahlen oder den Dauerauftrag für die Miete einzurichten. „Entscheidet man sich für dieses Kontomodell, sind gegenseitiges Vertrauen und klare Absprachen wichtig, um Konflikte zu vermeiden“, so Hans Schleich. Im Gegensatz dazu können die Partner bei einem „Und-Konto“ alle Geschäfte nur gemeinsam tätigen – jede Transaktion benötigt die Freigabe beider Kontoinhaber. → …jetzt weiterlesen!

Vier Faktoren für eine langfristige Partnerschaft

Wechselseitiger Respekt, Konfliktfähigkeit, Beziehungspflege und die Artikulation von Bedürfnissen sind Schlüssel zum Erfolg

In wenigen Tagen ist wieder Valentinstag. Für viele ein Anlass, dem geliebten Menschen eine Freude zu machen oder einen besonderen Abend miteinander zu verbringen. Doch reicht es für die Liebe, den anderen an einem Tag im Jahr hochleben zu lassen? Wahrscheinlich nicht. Die gute Nachricht: „Eine lebenslange Liebe ist kein Zufall. Wir alle können etwas dafür tun, dass eine Beziehung hält“, sagt Dr. Katharina Ohana, Psychologin und Beziehungsexpertin beim Datingportal LoveScout24. Wer sich demnach an vier Punkte halte, habe den Schlüssel zu einer stabilen Liebe in der Hand, die so mache Krise und vielleicht sogar Jahrzehnte überdauert. → …jetzt weiterlesen!