Thema: Männergesundheit


BARMER schaltet Hotline für Heuschnupfen-Geplagte

In diesen Tagen startet die Heuschnupfen-Saison, wenn die ersten Frühblüher ihre Pollen abwerfen. Vielen der etwa 13 Millionen Pollen-Allergiker in Deutschland drohen dann wieder lästige Symptome wie Niesen, Schnupfen, Juckreiz und Bindehautentzündungen. Die BARMER schaltet vor diesem Hintergrund ab dem 8. Februar bis einschließlich 15. Februar eine Telefon-Hotline, bei der die Betroffenen Tipps im Umgang mit der Allergie bekommen können. „Heuschnupfen kann extrem lästig sein und sich über Wochen hinziehen. In welchen Fällen sich jetzt noch eine Immuntherapie lohnt und welche Mittel anderweitig gegen die Allergie helfen, dazu kann der BARMER-Teledoktor Auskunft geben“, sagt Dr. Utta Petzold, Allergologin bei der BARMER. → …jetzt weiterlesen!

Grippewelle kommt ins Rollen

Quelle: ERGO Group

Tipps zum Schutz vor Ansteckung

Die Grippewelle nimmt gerade an Fahrt auf – dies geht aus dem aktuellen Wochenbericht der Arbeitsgemeinschaft Influenza des Robert-Koch-Instituts (RKI) hervor. Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung, erklärt den Unterschied zwischen Erkältung und echter Grippe, der sogenannten Influenza. Zudem gibt er Tipps zum Schutz vor Grippeviren.

Unterschied zwischen Erkältung und Grippe

Eine triefende Nase, Hals- und Gliederschmerzen sowie ein dicker Kopf bedeuten nicht gleich eine echte Grippe, also eine Influenza. „Die Abgrenzung zwischen Erkältung und Influenza ist nicht immer einfach“, so Dr. Wolfgang Reuter. Dennoch gibt es einige Anzeichen, die auf eine echte Grippe hinweisen: Die Influenza befällt den Körper meist sehr plötzlich und mit voller Wucht. Müdigkeit und Abgeschlagenheit treten in der Regel stärker auf als bei einer Erkältung. Husten, Schüttelfrost und hohes Fieber – oft um die 40°C – sind ebenfalls Hinweise auf die Influenza. Ältere, Kinder und Personen mit einer schweren Grunderkrankung, wie zum Beispiel des Herz-Kreislauf-Systems, sollten sich auf jeden Fall von einem Arzt untersuchen lassen. Selbst dann, wenn die Symptome nicht eindeutig sind. Um einer Verbreitung der Viren vorzubeugen, ist ein Hausbesuch durch den Arzt empfehlenswert. → …jetzt weiterlesen!

Für Grippeschutzimpfung ist es noch nicht zu spät

So vermindert man das Risiko einer Ansteckung

Zum Start der Influenzasaison rät die BARMER insbesondere Risikogruppen, jetzt noch eine Impfung in Betracht zu ziehen. „Für eine Grippeschutzimpfung ist es nicht zu spät. Gerade bei gefährdeten Personen wie chronisch Erkrankten mit schwachem Immunsystem, älteren Menschen oder Schwangeren kann die Impfung sehr sinnvoll sein. Wer sich unsicher ist, sollte zügig seinen Arzt fragen“, sagt Dr. Ursula Marschall, leitende Medizinerin bei der BARMER. Die Kosten für die Impfung übernehme die Krankenkasse. Nach der Immunisierung dauere es etwa zwei Wochen, bis der Impfschutz aufgebaut sei. Danach sei das Risiko einer Influenza deutlich geringer, wenngleich nicht völlig ausgeschlossen. → …jetzt weiterlesen!

Schlaganfall – Unterschiedliche Risikofaktoren und Symptome bei Frauen und Männern

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Experten-Interview mit Carsten Sellmer, Gesundheitsexperte von der IDEAL Versicherung

Fast 270.000 Deutsche erleiden laut der Deutschen Schlaganfall-Hilfe jährlich einen Schlaganfall – oft mit Langzeitschäden. Umso wichtiger ist es, bereits beim leisesten Verdacht zu handeln. Aber: Die Symptome eines Schlaganfalls können von Mensch zu Mensch verschieden ausfallen. Hinzu kommen geschlechterspezifische Unterschiede. Carsten Sellmer, Gesundheitsexperte bei der IDEAL Versicherung, klärt auf. → …jetzt weiterlesen!

Jede zweite Krebserkrankung vermeidbar

Weltkrebstag am 4. Februar

Etwa 500.000 Menschen erkranken in Deutschland jedes Jahr an Krebs. Anlässlich des Weltkrebstages am 4. Februar weist die BARMER darauf hin, dass rund die Hälfte dieser Fälle durch einen gesunden Lebensstil vermieden werden könnten. „Ein gesunder Lebensstil senkt das Risiko für viele Zivilisationskrankheiten, vor allem für Krebs. Nicht rauchen, sich regelmäßig bewegen, kein Übergewicht, wenig Alkohol und guter Schutz vor der UV-Strahlung der Sonne kennzeichnen einen solchen Lebensstil“, so Dr. Ursula Marschall, leitende Medizinerin der BARMER. Jeder einzelne könne viel dafür tun, sein Krebsrisiko deutlich zu senken. → …jetzt weiterlesen!

Pfeiffersches Drüsenfieber – die geheime Volkskrankheit

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Die wichtigsten Fakten auf einen Blick

Das Pfeiffersche Drüsenfieber ist eine häufig auftretende Viruserkrankung, ausgelöst durch das Epstein-Barr-Virus (EBV). In Westeuropa sollen es über 95 Prozent der unter 30-Jährigen in sich tragen. Was hinter dieser Krankheit steckt, wie sie zu erkennen ist und was Betroffene dagegen tun können, weiß Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung. → …jetzt weiterlesen!

Skifahren ohne unnötige Risiken

So verringert man das Verletzungsrisiko

Viele der mehr als sieben Millionen Alpin-Skifahrer in Deutschland zieht es in den Wintermonaten auf die Skipisten. Dabei kann es zu Stürzen und Unfällen kommen. Laut Stiftung Sicherheit im Skisport mussten sich im Winter 2016/2017 mehr als 40.000 Skifahrer nach Unfällen ärztlich behandeln lassen. Damit es erst gar nicht so weit kommt, sollte man einige Tipps beherzigen. „Vor dem Start sollten Skifahrer ihre Beinmuskulatur mindestens fünf Minuten durch Dehnübungen erwärmen. Denn gut durchblutete Muskeln stabilisieren die Kniegelenke und schützen so besser vor Verletzungen. Kalte Muskeln hingegen sind verkürzt und können schneller einreißen“, sagt Klaus Möhlendick, Sportwissenschaftler bei der BARMER. Ratsam sei es, sich nicht im Tal, sondern erst unmittelbar vor der Abfahrt aufzuwärmen, da die Muskulatur im Lift schnell auskühle. → …jetzt weiterlesen!

Knalltrauma vermeiden: Ohren schützen an Silvester

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Silvester steht kurz bevor: In der Nacht zum 1. Januar knallen neben Sektkorken auch wieder viele Böller und Raketen. Wer es richtig krachen lässt und sich ins Getümmel stürzt, hat am nächsten Tag womöglich nicht nur mit einem Kater zu kämpfen, sondern auch mit einem Knalltrauma. Was das ist, was Betroffene tun können und wie Feuerwerk-Fans am besten vorbeugen, weiß Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung. → …jetzt weiterlesen!

Tipps gegen das schmerzende Kratzen im Hals

Winterzeit ist auch die Zeit für Halsschmerzen. Sie gehören für Millionen Betroffene zum Alltag. „Halsschmerzen sind meist der harmlose Begleiter einer Erkältung. Doch können sie auch Symptom einer ernsteren Erkrankung sein. Dauern Halsschmerzen länger als eine Woche an, ist ein Besuch beim Arzt ratsam“, empfiehlt Dr. Ursula Marschall, leitende Medizinerin der BARMER. So könne schnell abgeklärt werden, ob statt einer vermeintlichen Erkältung eine Überlastung der Stimme, eine Mandel- oder Kehlkopfentzündung in Frage kommen könne. Auch Schilddrüsenerkrankungen oder Infektionskrankheiten könnten die Schmerzen im Hals verursachen. → …jetzt weiterlesen!

Winterdepression in den Griff bekommen

Mit der dunklen Jahreszeit beginnt für viele Menschen die Zeit der Winterdepression. Sie macht sich durch Antriebslosigkeit, Nervosität, Anspannung oder auch traurige Gedanken bemerkbar. Die BARMER rät den schätzungsweise 800.000 Betroffenen in Deutschland, sich zu Hause nicht einzuigeln. „Wer das Gefühl hat, an einer Winterdepression zu leiden, sollte nicht tatenlos bleiben und auf das Frühjahr warten. Jeder kann mit einfachen Aktivitäten wie Spazierengehen seinem Glückshormon Serotonin auf die Sprünge helfen und so sein Wohlbefinden erhöhen“, sagt Andrea Jakob-Pannier, Psychologin bei der BARMER. → …jetzt weiterlesen!