Thema: Männergesundheit


Jeder Schlaganfall ist ein Notfall

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Deutsche Schlaganfall-Hilfe klärt auf

Schwerwiegende Schlaganfall-Folgen wie lebenslange Behinderungen könnten häufig vermieden werden, wenn die Menschen im Ernstfall richtig reagierten. Darauf weist die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe anlässlich des Welt-Schlaganfalltags am 29. Oktober hin.

270.000 Menschen erleiden jährlich in Deutschland einen Schlaganfall. Er ist die dritthäufigstes Todesursache und der häufigste Grund für Behinderungen im Erwachsenenalter. „Trotz flächendeckender Versorgung mit Schlaganfall-Stationen und moderner Therapieverfahren bleibt die Behandlung von Schlaganfällen ein Wettlauf mit der Zeit“, sagt Dr. Markus Wagner von der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe. → …jetzt weiterlesen!

Alte Medikamente können Gesundheit schädigen

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Entsorgung über den Restmüll oder „Medi“-Tonnen

Die BARMER GEK rät grundsätzlich davon ab, Medikamente zu nehmen, wenn das Haltbarkeitsdatum bereits abgelaufen ist. „Nicht alle abgelaufenen Arzneimittel sind zwangsläufig schädlich. Sie sollten dennoch nicht mehr verwendet werden, weil ihre Wirkung nachlassen kann. Dies ist vor allem bei Präparaten äußert heikel, die auf den Milligramm genau dosiert werden müssen“, sagt Heidi Günther, Apothekerin bei der BARMER GEK, etwa mit Blick auf Herz-Kreislauf-, oder Hormonpräparate. Zudem könnten einzelne Medikamente gesundheitsschädigende Abbauprodukte bilden. → …jetzt weiterlesen!

Krank geschrieben: Das dürfen Arbeitnehmer tun

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R+V-Infocenter: Lebensmittel einkaufen und spazieren gehen fast immer erlaubt – bei geplanten Unternehmungen im Zweifelsfall Genehmigung einholen

Mit Grippe im Bett und der Kühlschrank ist leer – was nun? Wer krank geschrieben ist, weiß oft nicht, welche Aktivitäten in dieser Zeit erlaubt sind. Dabei gibt es eine einfache Regel. „Ein erkrankter Arbeitnehmer muss sich so verhalten, dass er möglichst bald wieder gesund wird“, sagt Axel Döhr, Arbeitsrechtler beim Infocenter der R+V Versicherung. Das heißt:
Grundsätzlich ist alles erlaubt, was die Genesung weder verzögert noch gefährdet. → …jetzt weiterlesen!

Viele Ältere leiden unter Muskelkrämpfen

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Plötzlich sind sie da, mitten in der Nacht – schmerzhafte Muskelkrämpfe, die Betroffene aus dem Schlaf holen. Betroffen sind vor allem ältere Menschen. Von den über 60-Jährigen ist es etwa ein Drittel, was bundesweit rund 7,5 Millionen Betroffenen entspricht. Bei den über 80-Jährigen ist mit etwa 2,4 Millionen rund die Hälfte betroffen. Die Krämpfe bieten wenig Grund zur Sorge, solange sie nur gelegentlich auftreten. Dann kann man sich gut selbst Linderung verschaffen. So hilft es, die Muskeln des betroffenen Unterschenkels zu dehnen. „Um die Muskeln zu dehnen, einfach die Zehen Richtung Kopf ziehen und dabei die Ferse in den Boden drücken“, empfiehlt Dr. Ursula Marschall, leitende Medizinerin der BARMER GEK. → …jetzt weiterlesen!

BARMER GEK rät Risikogruppen zu rechtzeitiger Grippeschutzimpfung

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Jetzt ist die richtige Zeit für eine Grippeschutzimpfung, empfiehlt die BARMER GEK. „Normalerweise beginnt die Grippewelle im Januar. Wer sich in den nächsten Wochen impfen lässt, gibt seinem Körper genug Zeit, damit sich die schützende Wirkung des Impfstoffs entfalten kann“, so Dr. Ursula Marschall, leitende Medizinerin der BARMER GEK. Wie wichtig ein guter Schutz vor den Influenzaviren ist, lässt sich an den Daten zur Arbeitsunfähigkeit von Berufstätigen ablesen. Sie zeigen, dass für den Anstieg der Fehlzeiten im Jahr 2015 vor allem eine starke Grippewelle verantwortlich war. Bundesweit fehlten Berufstätige wegen Atemwegserkrankungen im Durchschnitt gut einen halben Tag länger als im Jahr zuvor. Das entsprach einem Zuwachs von 26,3 Prozent. → …jetzt weiterlesen!

Angst vor dem Zahnarzt oder der Zahnärztin?

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Deutsche kümmern sich zu wenig um Zahnvorsorge

Zwei Drittel der Kinder zwischen zwei und sechs Jahren gehen nicht zu einem Zahnarzt oder einer Zahnärztin. Nur 33,9 Prozent dieser Altersgruppe nutzten im Jahr 2014 die Früherkennungsuntersuchung. Darauf wies der Verwaltungsrat der BARMER GEK in seiner Sitzung heute in Stuttgart anlässlich des Tages der Zahngesundheit (25. September) hin. „Kleinkinder müssen bereits vom ersten Milchzahn an gut versorgt werden. Nur so können Karies und andere Zahnerkrankungen konsequent verhindert werden. Der regelmäßige Besuch bei einem Zahnarzt oder einer Zahnärztin auch mit den Kleinsten sollte daher Standardprogramm in jeder Familie sein“, sagte Ute Engelmann, stellvertretende Vorsitzende des Verwaltungsrats der Kasse. Die BARMER GEK bietet ihren Versicherten eine dentale Frühprävention bereits ab dem sechsten Lebensmonat an. Das Gesetz sieht bislang die erste Untersuchung mit zweieinhalb Jahren vor.  → …jetzt weiterlesen!

Lifestyle-Medizin und Wundermittel: die eingebildeten Kranken

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Zwar möchten wir alle ein hohes Alter erreichen, aber mit dem Altwerden haben sehr Viele Probleme. Zudem befeuert die Werbung ein Körperbild, das bereits geringe Abweichungen vom Mainstream als Makel empfinden lässt. In diesem Spannungsfeld tummeln sich sogenannte „Lifestyle-Medikamente“ und Wundermittel. Darauf weist die SIGNAL IDUNA hin.

Im Gegensatz zu Medikamenten, die bei Krankheiten echten therapeutischen Nutzen haben, steht bei den Lifestyle-Medikamenten die Steigerung des körperlichen Wohlbefindens im Vordergrund. Viele der zu therapierenden Störungen sind schlichtweg eingebildet, entstehen aus dem überkritischen Vergleich des eigenen Spiegelbildes mit den Fotomodellen aus der Werbung. Man fühlt sich zu dick, zu dünn oder zu pickelig. Dazu kommt ein lichter werdender Schopf, und die Erektionsstörung ist doch auch nicht mehr normal. Am liebsten möchte man dies mit einer Pille in den Griff kriegen. → …jetzt weiterlesen!