Thema: Männergesundheit


Sport bei Typ-2-Diabetes

Mit Ausdauer- und Krafttraining gegen die Krankheit 

In Deutschland waren im Jahr 2017 nach jüngsten Erhebungen 9,2 Prozent der Bevölkerung zuckerkrank. Mehr als 90 Prozent der betroffenen 7,6 Millionen Bürgerinnen und Bürger litten dabei unter Diabetes Typ 2. Um die Krankheit in Schach zu halten, rät die BARMER, seinen Lebensstil anzupassen, bei Übergewicht abzunehmen und vor allem regelmäßig Sport zu treiben. „Diabetes mellitus ist zu einer Volkskrankheit geworden, bei der die Betroffenen sich nicht nur gesund ernähren, sondern auch möglichst regelmäßig körperlich bewegen sollten. Hier nur die Kondition zu stärken, gilt heute als überholt. Im Optimalfall treibt man neben Ausdauer- auch Kraftsport“, so Klaus Möhlendick, Sportwissenschaftler bei der BARMER. Allerdings solle man sich vorher unbedingt ärztlich beraten lassen, um das richtige Maß zu finden. → …jetzt weiterlesen!

Sorgen rund um Glutenintoleranz waren gestern – Nima ist heute

(c) Bild: klarify.me

Mit Nima können jederzeit und überall unkompliziert Mahlzeiten auf ihren Glutengehalt analysiert werden.

Mit der Markteinführung des ersten portablen Gluten-Testers kann jeder wieder die Freiheit fühlen, sein Essen zwanglos zu genießen. Mit Nima können nämlich jederzeit und überall unkompliziert Mahlzeiten auf ihren Glutengehalt analysiert werden – das handliche Testgerät macht es möglich. 20 ppm (parts per million) Gluten können nachgewiesen werden. Mit einer Genauigkeit von 96,9% ist Nima damit nicht nur vertrauenswürdig, sondern auch zuverlässig. → …jetzt weiterlesen!

Erkältungszeit: So macht man die Grippe nass

In den Wintermonaten ist die Luftfeuchtigkeit niedriger als im Sommer, das begünstigt die Verbreitung von Erkältungsviren. Bildnachweis: WetterOnline

Ausreichend Luftfeuchtigkeit hilft, Erkältungskrankheiten zu vermeiden

Novemberwetter hat einen schlechten Ruf: Meist ist es draußen nasskalt, grau und ungemütlich. Und pünktlich mit dem schlechten Wetter beginnt auch noch die Zeit der Grippe- und Erkältungswellen. Verständlich, dass viele Menschen Nässe und Kälte für die Krankheiten verantwortlich machen und es zu Hause eher warm und trocken haben wollen. → …jetzt weiterlesen!

Männer bevorzugen bei der Vorsorge den Betriebsarzt

(c) Foto: TÜV Rheinland

Echte Kerle weinen nicht“, heißt es im Volksmund. Der Mann gilt als das starke Geschlecht, das keine Schwäche zeigen darf. „Männer leiden oft unerkannt. Gerade bei psychischen Erkrankungen gehen sie viel seltener zum Arzt als Frauen“, sagt Dr. Wiete Schramm, Arbeitsmedizinerin bei TÜV Rheinland. Die Selbstmordrate bei Männern – etwa drei Viertel der jährlichen Suizidopfer in Deutschland gehören zum männlichen Geschlecht – lässt Rückschlüsse auf unentdecktes Leiden zu. Doch auch wenn es um Krebsvorsorge geht, sind Männer eher zögerlich. → …jetzt weiterlesen!

Häufige Blasenentzündungen fördern Inkontinenz

(c) Bild: Deutsche Seniorenliga e.V.

Ständiger Harndrang, Schmerzen im Unterleib und ein heftiges Brennen beim Wasserlassen: Viele Menschen haben schon einmal mit den unangenehmen Symptomen einer Blasenentzündung Bekanntschaft gemacht. Mit ein paar Maßnahmen verschwindet die Infektion meist nach ein paar Tagen wieder. Bei häufig wiederkehrenden Blasenentzündungen kann sich jedoch eine Dranginkontinenz entwickeln. Vorbeugen ist daher doppelt wichtig. Zahlreiche Tipps dazu enthält die Broschüre „Eine gesunde Blase“, angeboten von der Deutschen Seniorenliga. → …jetzt weiterlesen!

Wintermüdigkeit: das steckt dahinter

Im Winter sind die Tage kürzer als im Sommer. Der Mangel an Licht macht uns häufiger müde. Quelle: WetterOnline

Kurze Tage und wenig Licht machen müde – so bleiben wir trotzdem wach

Lichtmangel macht müde, vor allem im Winter, wenn die Tage kürzer werden und die Sonne sich hinter dichten Wolkendecken versteckt. Wer auch an Wintertagen gut gelaunt und wach bleiben will, sollte deshalb so viel Tageslicht tanken wie möglich. → …jetzt weiterlesen!

TÜV SÜD: Grippe-Medikamente beeinträchtigen häufig die Fahrtüchtigkeit

Autofahren im Herbst

Im nasskalten Herbst steigt die Zahl der Grippefälle rapide an. Viele Betroffene nehmen Medikamente ein, um ihren Alltag zu bewältigen. Was einige nicht bedenken: Ein Grippekranker fährt so schlecht Auto wie ein Betrunkener. Laut der Deutschen Lungenstiftung verzögert die Erkrankung die Reaktionszeit im Straßenverkehr um elf Prozent. TÜV SÜD warnt aus diesem Grund insbesondere vor aufputschenden Medikamenten, die die Fahrtüchtigkeit zusätzlich beeinträchtigen. → …jetzt weiterlesen!

AGR-Rückentipp Oktober – So gelingt der Reifenwechsel ohne Rückenschmerzen

Besonders schnell und einfach erledigt sich der Reifenwechsel mit einem leichten und ergonomischen Druckluftschrauber (Foto © AGR/KS Tools)

Die Temperaturen sinken und der erste Frost lässt nicht mehr lange auf sich warten. Der nahende Winter stellt so manchen Autofahrer jedes Jahr vor die Entscheidung: Den Reifenwechsel selbst erledigen oder ab in die KFZ-Werkstatt? Vorweg gesagt: Bei ernsthaften Rückenproblemen ist es am besten, einen Fachmann mit dem Reifenwechsel zu beauftragen. Wer sich jedoch das Geld sparen möchte, sollte beachten: Das falsche Heben der schweren Autoreifen kann unter Umständen schnell zu schmerzhaften Rückenbeschwerden führen. Die Aktion Gesunder Rücken (AGR) e. V. erklärt, wie der Reifenwechsel rückenfreundlich durchgeführt werden kann. → …jetzt weiterlesen!

Wenn die Knochen dünn und brüchig werden

Quelle: ERGO Group

Wissenswertes über Osteoporose und was dagegen hilft

Osteoporose ist weltweit die häufigste Knochenerkrankung. Auch in Deutschland ist sie verbreitet: Nach Expertenschätzungen sind mehr als sechs Millionen Menschen hierzulande betroffen, Tendenz steigend. Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung, klärt über Osteoporose und mögliche Therapiemaßnahmen auf. Außerdem weiß er, wie jeder sein Osteoporose-Risiko verringern kann. → …jetzt weiterlesen!

Digitalisierung: Mit Apps Schwerhörigkeit vorbeugen

Viele Menschen in Deutschland hören schlecht. Nach einer Auswertung der BARMER diagnostizierten Ärztinnen und Ärzte im Jahr 2016 bundesweit sechs Millionen Mal eine Schwerhörigkeit. Da viele Schädigungen des Gehörs unumkehrbar sind, setzt die BARMER mit dem Unternehmen Mimi Hearing Technologies auf Präventionsmaßnahmen, die insbesondere junge Menschen aufklären sollen. „Die Jugend sensibilisiert man am besten für Prävention, wenn man das Thema mit ihren Interessen verbindet. Dazu setzen wir auf innovative Apps und kurzweilig aufbereitete Informationen, die sich über soziale Medien verbreiten lassen“, sagt Dr. Mani Rafii, Vorstandsmitglied bei der BARMER. → …jetzt weiterlesen!