Thema: Mann & Lifestyle


Oral-B Plaque-Tunnel bringt Beläge ans Licht!

Große Aufklärungstour durch Deutschland, Österreich und die Schweiz zeigt, wo sich die Plaque im Mund verbirgt. Dazu gibt es praktische Tipps zur Entfernung der Beläge.

Jeder denkt, er hätte gründlich die Zähne geputzt, wenn er morgens aus dem Haus geht. Doch stimmt das wirklich? Im Rahmen einer großen Plaque-Aufklärungstour zeigt Oral-B jetzt, wo sich die Beläge im Mundraum verstecken. Der „Oral-B Plaque-Tunnel“ macht Station in sieben Großstädten in Deutschland, Österreich und der Schweiz und kann jeweils einen Tag lang besucht werden. Durch ein spezielles Verfahren kommt die Plaque in dem begehbaren Tunnel leuchtend zum Vorschein – so erfahren die Besucher auf eindrucksvolle Weise, an welchen Stellen sie ihre Mundpflege noch optimieren können. Auftakt der Tour ist der 24. Januar 2013 in Berlin.

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Für gepflegte Männerzähne: Neue Premium-Produkte für Zähne und Zahnfleisch!

Innovative Zahnbürste und Zahnseide von Oral-B zur Reinigung schwer erreichbarer Stellen.  

Neben der Plaque-Entfernung von den Zahnoberflächen weisen Experten immer wieder auf die gründliche Reinigung in den Zwischenräumen und entlang des Zahnfleischrandes hin. Oral-B kommt diesem Wunsch jetzt mit neuen innovativen Premium-Produkten nach: Die Pro-Expert Premium Zahnbürste und die Pro-Expert Premium Zahnseide erzielen auch an schwer erreichbaren Stellen hervorragende Reinigungsergebnisse – für gepflegte Zähne einerseits und gesünderes Zahnfleisch in nur zwei Wochen* andererseits! Angeboten werden die beiden innovativen Produkte im Handel ab Januar 2013.

Gepflegte Zähne möchte jeder haben. Doch die Zwischenräume und das Zahnfleisch bleiben meist unbeachtet. „Diese Stellen müssen mehr berücksichtigt werden. Vor allem auf die Reinigung des Zahnfleischrandes ist zu achten, da sich hier schädliche Bakterien verstärkt festsetzen“, sagt  Dr. med. dent. Ralf Rössler, Oberarzt an der Uniklinik Marburg und beratender Zahnarzt von Oral-B in Deutschland. „Jeder Zweite in Deutschland hat bereits Zahnfleischprobleme. In fortgeschrittener Form sind sie der Hauptgrund von Zahnverlust bei Erwachsenen“, so der Experte.

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XING iPhone App ab sofort mit Visitenkartenscanner

XING integriert in seine iPhone-App ab sofort eine der beliebtesten Business-Anwendungen überhaupt: einen vollautomatisierten Visitenkartenscanner. Die kostenlose Funktion ermöglicht es, Visitenkarten über die XING iPhone-App zunächst zu scannen und den Kontakt anschließend dem eigenen XING-Netzwerk hinzuzufügen. Der Service entstand in enger Zusammenarbeit mit ABBYY, einem führenden Hersteller von Technologien für Dokumentenerkennung und basiert auf ABBYYs Cloud OCR.

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Blogschau aufswesentliche.de: Der XING-Knigge

Das Blog „aufswesentliche.de“ hat bereits zwei Artikel zum Hauseigenen XING-Knigge veröffentlicht. Interessant für jeden der ebenfalls in dem sozialen Netzwerk unterwegs ist. Hier sind die Links zu den bisher erschienen beiden Teilen:

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9 Tipps für Kontaktanfragen via XING

Gerade im Business-Bereich sollte sich der Mann ja auch auf sozialen Netzwerken bewegen. Die maennerformat.de-Redaktion möchte hier in loser Folge Tipps und Tricks zum Thema XING liefern.

Worum geht es beim Thema Kontaktanfragen bei NICHT persönlich bekannten Personen? In erster Linie soll es ja darum gehen einen neuen Kontakt für einen selbst zu gewinnen, ihn auf sich aufmerksam zu machen. Deshalb sollte man sich auch etwas Mühe geben einen Kontakt via XING herzustellen. Kreativität ist gefragt!

1. Keine Kontaktanfrage ohne Profilbesuch! 

Wenn Sie jemanden für Ihr Netzwerk gewinnen wollen – besuchen Sie ihn! Nichts zeigt mehr Desinteresse als eine Kontaktanfrage ohne Profilbesuch. Das sollten Sie auch tun wenn Sie aus Kontakt-Events heraus einen Kontakt aufbauen möchten.

2. Begrüßen und sprechen Sie die Person an! 

Ein Hallo, Servus, Guten Tag oder was auch immer inklusive des Nachnamens ist schon einmal der erste Schritt in Richtung Erfolg.

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XING-Tipp: Sicherer als E-Mail: XING-Nachrichten mit Dateianhängen von bis zu 100 MB versenden

Seit 4. Oktober können sie XING-Nachrichten mit Dateianhängen an andere XING-Mitglieder versenden. Der Clou: Dieser Datenaustausch ist deutlich sicherer als der Versand per E-Mail, da die Daten auf XING-Servern in Deutschland liegen und diese nicht verlassen. Auch ist die gesamte XING-Plattform SSL-verschlüsselt, so dass die hochgeladenen Dateianhänge ebenfalls verschlüsselt übertragen werden. Um den Austausch nicht nur sensibler, sondern zugleich großer Datenmengen wie etwa Präsentationen zu ermöglichen, liegt das Limit pro Dateianhang bei 100 MB pro Dateianhang. Somit löst die neue Funktion ein Problem vieler Unternehmen: In der Regel ist der hauseigene Datentransfer via E-Mail auf wenige Megabyte begrenzt. Der Service steht Premium-Mitgliedern ohne weitere Zusatzkosten zur Verfügung.

Bei Nachrichten, die Mitglieder via XING austauschen, entfällt der Weg, den Nachrichten und Anhänge zwischen verschiedenen Servern zurücklegen. Beim Austausch von Dateien via XING verbleiben diese auf XING-Servern in Deutschland und werden zudem SSL-verschlüsselt an den Nutzer übertragen. Ausgetauscht wird technisch gesehen lediglich ein Link.

Stefan Groß-Selbeck, CEO der XING AG: „Mit dieser Funktion löst XING zwei Probleme des beruflichen Alltags. Denn zukünftig können XING-Premiummitglieder große und vertrauliche Dateien einfach und sicher übertragen.“

Sämtliche Dateianhänge, die im Zuge einer Konversation zwischen Mitgliedern ausgetauscht wurden, werden übersichtlich am Rand des Bildschirms aufgelistet. So lassen sich auch in langen Nachrichtenverläufen jederzeit im Handumdrehen Dateianhänge komfortabel einsehen und herunterladen.

Forsa-Studie zeigt: Über XING finden Personaler am besten Kandidaten

– Fast jeder dritte Personalentscheider setzt Social Media bei der Personalsuche ein

– Über XING finden Personaler am besten Kandidaten

– Ein Drittel der Personaler spart durch Social Recruiting Kosten für Personalberater

Eine von XING in Auftrag gegebene repräsentative Forsa-Studie vom September dieses Jahres hat Personalentscheider nach ihren Erfahrungen im Umgang mit Social Media befragt. An der Umfrage haben 201 Personaler aus Unternehmen teilgenommen, die mindestens 50 Mitarbeiter haben. Dabei zeigte sich, dass bereits fast jeder dritte Personalentscheider (30%) Social Media Plattformen für die Personalsuche nutzt. XING ist dabei die mit Abstand am häufigsten genutzte Plattform. Unter den Personalern, die Social Media nutzen, erzielt XING bei der Frage, über welche Plattform man in Deutschland am besten Kandidaten findet, ebenfalls mit großem Abstand einen Spitzenplatz. Hier erreicht der deutsche Marktführer 42%, während alle anderen Plattformen jeweils von weniger als 10% genannt werden. Im Vergleich zum nächsten Wettbewerber für rein berufliches Netzwerken schneidet XING um den Faktor 14 besser ab.

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