Thema: Technik & Wissenschaft


Tragbarer Hochleistungs-Akku im kompakten Format

(c) Bild: mophie® / ZAGG Inc

Die neue mophie powerstation Lightning 5K mit zwei USB-A-Ports macht multiples Aufladen denkbar einfach

mophie®, eine Marke der ZAGG Inc (NASDAQ:ZAGG) und führender Anbieter von Ladelösungen für mobile Devices, hat heute die neue powerstation Lightning 5K mit einer Kapazität von 5.000 mAh vorgestellt. Ideal für schwächelnde Smartphone-Akkus oder andere mobile Geräte, die sich per USB-A wieder aufladen lassen. Der mobile Akku im Aluminium-Design wiegt gerade einmal 136 Gramm und lädt dank zweier USB-A-Ports mehrere Geräte gleichzeitig wieder auf. Eine LED-Anzeige informiert dabei stets über den aktuellen Ladestatus und die verfügbare Akkulaufdauer. Um die neue powerstation Lightning 5K wieder aufzuladen, kann jedes Lightning-Kabel verwendet werden. Die handliche Powerbank ist ab sofort in drei dezenten Farbtönen erhältlich. → …jetzt weiterlesen!

So klappt es mit dem Mietwagen rund um Weihnachten

  • Hohe Nachfrage: billiger-mietwagen.de empfiehlt frühzeitige Buchung
  • An diesem Abholort können Kunden häufig sparen
  • Kosten für den Winterurlaub richtig kalkulieren

An Weihnachten pendeln viele Menschen quer durch Deutschland, um ihre Familie zu besuchen. Andere wollen gleich nach den Feiertagen in den Winterurlaub aufbrechen. Ganz egal, wo die Reise hingehen soll: Wenn kein eigenes Auto zur Verfügung steht oder dieses nicht genügend Platz für Koffer, Geschenke oder Skiausrüstung bietet, ist ein Mietwagen die bequemste Lösung. Das Vergleichsportal billiger-mietwagen.de liefert wichtige Tipps für den Mietwagen zur Weihnachtszeit. → …jetzt weiterlesen!

Nur jeder Zweite blinkt richtig

Nur jeder zweite Autofahrer blinkt nach einer DEKRA Verkehrsbeobachtung richtig (c) Bild: DEKRA

  • Unklarheiten offenbar vor allem bei abknickender Vorfahrtstraße
  • Auch im Kreisverkehr wird viel zu selten richtig geblinkt
  • Fehlerquote bei Lkw-Fahrern deutlich geringer

Wer mit dem Auto im Straßenverkehr unterwegs ist, muss – zum Beispiel beim Abbiegen – den Blinker setzen. Der „Fahrtrichtungsanzeiger“, wie ihn die Straßenverkehrsordnung nennt, muss auch beim Fahrstreifenwechsel, im Kreisverkehr oder beim Anfahren vom Fahrbahnrand benutzt werden – und zwar, so die Vorschrift, „rechtzeitig und deutlich“. Doch nur rund die Hälfte der Autofahrer in Deutschland hält sich an alle Blinker-Regeln. Das ist das Ergebnis einer Verkehrsbeobachtung der DEKRA Unfallforschung.  → …jetzt weiterlesen!

Alles plaketti: TÜV-Plaketten sind 2019 orangefarben

Jahreswechsel ist Farbenwechsel. Die ‚fällige‘ TÜV-Plakette ist 2019 orangefarben. Bild: TÜV NORD

Wer noch mit einer grünen TÜV-Plakette auf dem hinteren Nummernschild unterwegs ist, sollte allmählich aktiv werden. Mit dem Jahreswechsel ändert sich die Farbe der Prüfplakette und ein Überziehen des Hauptuntersuchungstermins wird für die Ordnungshüter besonders augenfällig. Wie TÜV NORD mitteilt, werden 2019 die Fahrzeuge mit orangefarbenen Plaketten geprüft – Farbton RAL 2000. Wenn alles in Ordnung ist, erhalten PKW, leichte Anhänger und Motorräder dann eine gelbe 2021er Plakette. → …jetzt weiterlesen!

Süßer die Gläser nie klingen…

(c) Bild: DEKRA

  • DEKRA warnt vor erhöhtem Alkoholkonsum in der Weihnachtszeit
  • Ab 0,3 Promille ist der Führerschein in Gefahr
  • Mit dem ersten Glühwein verfliegen die guten Vorsätze
  • Alkoholabbau lässt sich nicht beschleunigen

Die Weihnachtszeit ist eine besinnliche Zeit – und eine gesellige Zeit. Viele  Menschen lassen das Jahr bei Weihnachtsfeiern und auf Weihnachtsmärkten in geselliger Runde ausklingen. Aber Vorsicht: Die Verkehrspsychologen von DEKRA empfehlen, die Hin- und Rückfahrt schon im Voraus so zu planen, dass man nicht in Gefahr kommt, sich mit Alkohol ans Steuer zu setzen. Zudem ist in der Adventszeit verstärkt mit Polizeikontrollen zu rechnen.

„Mit dem ersten Glühwein verfliegen häufig die guten Vorsätze“, warnt Dr. Thomas Wagner, Verkehrspsychologe bei DEKRA. „Wer unter dem euphorisierenden Einfluss von Alkohol steht, unterschätzt die Folgen, die eine Alkoholfahrt haben kann: Bußgeld, Fahrverbot, Punkte, MPU oder ein schwerer Unfall. Deshalb ist es sicherer, bei solchen Anlässen das eigene Fahrzeug stehen zu lassen.“ → …jetzt weiterlesen!

Herausforderung im Winter: Fahren bei Eis und Schnee

(c) Bild: HDI Versicherung AG

Zugefrorene Scheiben, glatte Straßen und Startschwierigkeiten am Morgen – auch Autofahrer haben es im Winter nicht leicht. Vor allem Schnee oder Eis auf der Fahrbahn sind oft eine Herausforderung. Zwar sind in Deutschland bei winterlichen Straßenverhältnissen Winter- oder Ganzjahresreifen Pflicht, das heißt aber nicht, dass man bei verschneiten oder vereisten Straßen genauso zügig unterwegs sein kann, wie auf trockener Fahrbahn.

Auch mit entsprechender Bereifung muss sich der Autofahrer auf die veränderten Straßenverkehrsverhältnisse einstellen. In erster Linie heißt das: langsamer fahren. Zu schnelles Fahren kann noch leichter als sonst zu einem Unfall führen. „Auch Winterreifen finden auf einer schneebedeckten Straße wesentlich weniger Haftung.“, warnt Marco Riesenbeck, Leiter Kraftfahrt-Schaden bei der HDI Versicherung. Vor allem beim Bremsen kann das verhängnisvoll sein. Auffahrunfälle, bei denen die längeren Bremswege unterschätzt wurden, sind typische Schadenfälle auf glatten Straßen. Deshalb sollte auch der Sicherheitsabstand zum Vordermann bei Schnee wesentlich größer sein als auf trockener Fahrbahn. Denn der Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug muss in der Regel so groß sein, dass sich ein Unfall auch bei einer plötzlichen Bremsung vermeiden lässt. → …jetzt weiterlesen!

GTÜ: Im Winter den Fahrstil den Straßenverhältnissen anpassen

Foto: Tschovikov/GTÜ

Die kalte Jahreszeit stellt immer wieder besondere Anforderungen an Fahrer und Fahrzeug. Ein anderer Fahrstil ist gefordert. Damit Sie bei winterlichen Straßenverhältnissen sicher unterwegs sind, gibt Ihnen die GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung einige Fahrtipps mit auf den Weg.

Raureif, Schnee und Glatteis erwischt die meisten Autofahrer sprichwörtlich „eiskalt“. Am Vorabend hat es noch geregnet und morgens sind die Straßen weiß. Bevor Sie starten, hören Sie den Wetterbericht im Radio oder schauen Sie sich die Vorhersage im Internet an, raten die GTÜ-Sicherheitsexperten. Planen Sie bei Schneefall Staus und Verspätungen ein – fahren Sie zeitiger los. → …jetzt weiterlesen!

Mobil bleiben im Winter

(c) Bild: TÜV SÜD

Kleine Teile, große Wirkung

Leere Batterie, vereiste Türschlösser, gefrorene Türdichtungen, eingefrorene Scheibenwaschanlagen: Im Winter stößt die technische Verfügbarkeit häufig an Grenzen. Die Gründe dafür ließen sich häufig sehr einfach vermeiden. Beleuchtung, Flüssigkeiten, Schlösser, Türen sollten vor dem Winter einfach noch einmal genau unter die Lupe genommen werden. Eine Checkliste von den TÜV SÜD-Experten.

„Wer sein Auto einer grundsätzlichen Winterpflege unterzieht, bevor es draußen richtig kalt wird, sorgt für Mobilität bei Minusgraden“, sagt Eberhard Lang von TÜV SÜD. Aber nicht nur technisch bereitet der Winter Probleme. Lack und Unterboden leiden ebenfalls unter Feuchtigkeit und Streusalz. → …jetzt weiterlesen!

Umfrage: Reparaturen wichtigster Grund für Autoverkauf

  • Auch geänderte Lebensumstände führen zu Verkäufen
  • Frauen verkaufen eher aus Umweltgründen, Männer, wenn die Optik nicht mehr passt

So sehr wir unser Auto auch lieben – irgendwann ist es einfach Zeit für einen Neuen. Doch was sind die Gründe, die uns veranlassen, den Alten ziehen zu lassen und uns auf eine neue Liebe auf vier Rädern einzulassen? Das wollte AutoScout24 wissen und hat gemeinsam mit Innofact 1.000 Autohalter repräsentativ befragt*. Das Ergebnis: Vor allem, wenn viele Reparaturen anstehen, wenn ein größerer Schaden auftritt oder die Lebensumstände ein neues Fahrzeug erfordern, denken die Deutschen über einen Verkauf nach. Besonders für Frauen zählen aber auch die aktuellen Umweltstandards, die ihr Auto erfüllen sollte. → …jetzt weiterlesen!

Autoversicherung: erst abfragen, dann wechseln

(c) Bild: Infocenter der R+V Versicherung

Alle Jahre wieder: Im November wechseln viele Autofahrer ihre Kfz-Versicherung – in der Hoffnung auf geringere Beiträge im kommenden Jahr. Doch beim Tarifvergleich sollten sie unbedingt die Schadenfreiheitsklasse von 2019 nutzen. Darauf macht das Infocenter der R+V Versicherung aufmerksam. → …jetzt weiterlesen!