Thema: Technik & Wissenschaft


Unfallfaktor tiefstehende Sonne: Fahrweise anpassen

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Spricht man über witterungsbedingte Verkehrsunfälle, denkt man in erster Linie an Unfälle infolge von Nebel, Eisglätte oder Starkregen. Doch laut Statistik waren bei zwei Dritteln dieser Unfallereignisse blendende Sonnenstrahlen die Ursache. Darauf macht die SIGNAL IDUNA aufmerksam.

Das goldene Sonnenlicht im Spätsommer und Frühherbst ist schön anzusehen, doch nicht ohne Tücken. Denn besonders morgens und abends macht sich der schon deutlich niedrigere Sonnenstand bemerkbar. Häufig blendet die tiefstehende Sonne dann trotz heruntergeklappter Sonnenblende. Damit wird es schwierig, Gegenverkehr, Radfahrer und Fußgänger, aber auch Ampeln oder Lichtzeichen an Bahnübergängen rechtzeitig zu erkennen. → …jetzt weiterlesen!

Pikachu und Co.: Auch bei Pokémon Go die Übersicht behalten

technik_wissenschaft_smartphoneDas Smartphone im öffentlichen Raum ist prinzipiell nicht ganz unproblematisch: Immer wieder kommt es zu Zwischenfällen mit abgelenkten Nutzern. Mit dem derzeitigen, nahezu weltweiten Hype um das Spiel Pokémon Go häufen sich Unfälle und Schadenfälle.

Pokémons sind die Erfindung einer japanischen Spiele- und Konsolenfirma. Die Fantasie-Wesen geistern bereits seit 20 Jahren über Computer und Spielekonsolen. Sie gilt es, einzufangen, zu trainieren und gegeneinander antreten zu lassen. Nun gibt es mit Pokémon Go erstmals eine mobile Version fürs Smartphone, die das Prinzip der „Erweiterten Realität“ nutzt, die also Realität und virtuelle Realität miteinander verknüpft. Hierfür nutzt das Spiel Kamera und GPS-Sensor des Smartphones. So können die einzufangenden Pokémons auf dem Smartphone-Display in der realen Umgebung „erscheinen“, in der sich der Nutzer gerade bewegt. → …jetzt weiterlesen!

Eine Verschärfung der AU macht unsere Luft nicht besser – das können nur saubere Autos

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  • ADAC: Messung am Auspuff im Rahmen der Abgasuntersuchung nicht zielführend
  • Kosten würden nur die Verbraucher treffen

Im Zuge des Skandals um manipulierte Abgaswerte wird der Ruf nach einer Verschärfung der Abgasuntersuchung (AU) lauter. Die Forderung nach einer verpflichtenden Endrohrmessung im Rahmen der AU hält der ADAC für fachlich falsch. Denn: Die AU dient dem Zweck, technische Mängel infolge von Verschleiß oder mangelnder Wartung zu erkennen. Abgas-Manipulationen der Hersteller können damit nicht festgestellt werden. → …jetzt weiterlesen!

Blick in die Zukunft – Smartphones von Morgen

technik_wissenschaft_smartphonemySWOOOP präsentiert Verbrauchertrends in Deutschland

Nach wie vor steigen die Absatz- und Umsatzzahlen im Smartphone-Markt kontinuierlich an. Mehr als zwei Drittel (über 65 Prozent) der Deutschen gebrauchen ein Smartphone. Das entspricht etwa 45 Millionen Menschen allein in der Bundesrepublik. In 2014 waren es nur 55 Prozent, Tendenz in 2016 steigend. Schon anhand dieser Studie des „Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e. V.“ aus 2015 zeigt sich eine interessante Entwicklung.

Längst hat sich das Smartphone bei den Nutzern als Universalgerät etabliert, ob als Terminplaner, zum Telefonieren, zum Nutzen von Apps, Video schauen, E-Book lesen oder surfen – für viele ist der Alltag ohne Smartphone kaum mehr vorstellbar. Rund 90 Prozent der 14 bis 29 Jährigen nutzt bereits regelmäßig das Smartphone und auch die anderen Altersklassen ziehen nach. Das Wettrüsten der einzelnen Smartphone Unternehmen versteht sich da beinahe von selbst. Doch welche Trends entstehen nun aus diesem enorm wachsenden und schnell voran schreitenden Markt? Welche Features bei Smartphones werden in Zukunft besonders nachgefragt? → …jetzt weiterlesen!

Ethical Hacking für eine sichere digitale Zukunft

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(c) Bild: TÜV SÜD AG

TÜV SÜD ruft Challenge aus – Capture the Flag

TÜV SÜD veranstaltet am 11. November 2016 in München seinen ersten Capture the Flag (CTF)-Wettbewerb. Hacker können hier ihre Fähigkeiten mit anderen messen: In Zweier-Teams haben sie verschiedene Hacking-Aufgaben zu lösen, die je nach Schwierigkeitsgrad mit verschiedenen Punktezahlen versehen sind. Ziel ist es, am Ende die meisten Punkte zu sammeln. → …jetzt weiterlesen!

Brettern oder bremsen?

  • technik_wissenschaft_autoRepräsentative Umfrage zeigt: Die Frage nach einem Tempolimit spaltet Deutschland
  • 48 Prozent der Deutschen sind für ein Tempolimit
  • Alter, politische Orientierung und Bußgelderfahrung spielen eine zentrale Rolle
  • Tempolimit von 130 km/h findet unter den Befürwortern den größten Zuspruch
  • Sicherheitsaspekt als Hauptargument der Befürworter

Man könnte Deutschland als letztes Bleifußparadies bezeichnen: Es ist die einzige europäische Nation ohne generelles Tempolimit. Während sich auf der einen Seite viele darüber freuen, dass sich die Tachonadel auf einigen Strecken mal austoben kann, gibt es auf der anderen Seite immer wieder politische Forderungen nach einer generellen Höchstgeschwindigkeit. Eine im Auftrag von ROLAND Rechtsschutz durchgeführte YouGov-Studie zeigt, dass die Frage nach dem Tempolimit Deutschland in zwei nahezu gleich große Lager spaltet: 48 Prozent sind für, 45 Prozent gegen eine allgemeingültige Geschwindigkeitsbegrenzung.   → …jetzt weiterlesen!

Straffer Gurt schützt Kinder am besten

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ADAC-Tipps für mehr Kindersicherheit im Auto

Am häufigsten verunglücken Kinder im Straßenverkehr als Insasse eines Autos. 2015 waren es laut Statistischem Bundesamt 10.737 Kinder, wobei vor allem Kleinkinder im Alter bis zu sechs Jahren gefährdet sind. Die schweren Unfallverletzungen erleiden sie auch deshalb, weil Kindersitze oftmals nicht vorschriftsmäßig installiert oder die Kinder nicht richtig angegurtet wurden. Ob der Gurt gestrafft ist oder der Airbag besser ausgeschaltet bleibt, kann über Unfallfolgen entscheiden.

Hier die wichtigsten ADAC-Tipps, um Kinder im Auto richtig zu sichern: → …jetzt weiterlesen!

6-Zylinder-Boxermotor des Porsche 911 – eine Techniklegende für zu Hause

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(c) Bild: FRANZIS

FRANZIS präsentiert in Kooperation mit dem Porsche Museum den Ur-911-Motor von 1966 als Funktionsmodell in 1:4

In Zusammenarbeit mit dem Porsche Museum präsentiert der FRANZIS Verlag eine Techniklegende für Auto-Fans im Allgemeinen und für Porsche-Liebhaber im Besonderen: den 6-Zylinder-Boxermotor des Porsche 911 von 1966 als Bausatz im Maßstab 1:4. Mit dem geschraubten und gesteckten Funktionsmodell wird das Herz des Ur-911 greifbar und zum besonderen persönlichen Erlebnis.

Die Konstruktion des Porsche 911 mit seinem 6-Zylinder-Boxermotor ist mit der Geschichte der Porsche AG eng verwoben. Das 130 PS starke Aggregat mit 2 Liter Hubraum und je einer oben liegenden, durch eine Steuerkette angetriebenen Nockenwelle pro Zylinderreihe war die Initialzündung für die einmalige Erfolgsgeschichte der legendären Sportwagen aus Zuffenhausen. → …jetzt weiterlesen!

Haustier überfahren: Autofahrer sollten besser anhalten

technik_wissenschaft_autoDie Kollision mit einem Tier ist bei Autofahrern gefürchtet. Thema sind dabei nicht nur Unfälle mit Reh, Wildschwein & Co. Wohl fast noch häufiger springen Hund oder Katze vor das Auto. Was tun bei einem Unfall mit einem Haustier? Die SIGNAL IDUNA hat dazu ein paar Informationen zusammengestellt.

Ein Hund, der beispielsweise unangeleint unterwegs ist und auf einmal auf die Straße rennt; die Katze, die plötzlich unter einem geparkten Auto hervor die Straße überqueren möchte; oder auch das Pferd, das aus seiner Koppel ausgebüchst ist. Szenarien, die kein Autofahrer gerne erleben möchte. → …jetzt weiterlesen!

Bei Warnblinklicht gilt Schrittgeschwindigkeit

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ADAC: Busse dürfen an Haltestellen nur vorsichtig überholt werden

Zum Start ins neue Schuljahr gilt die verstärkte Aufmerksamkeit im Straßenverkehr den Kindern. Viele von ihnen fahren mit dem Bus zu Schule. Der ADAC fasst zusammen, was Autofahrer an Haltestellen zu beachten haben.

Generell gilt: Hält ein Schul- oder Linienbus an einer Haltestelle, dürfen Autofahrer vorsichtig daran vorbeifahren, ohne aussteigende Fahrgäste zu behindern oder zu gefährden. Falls nötig, muss das Auto stehenbleiben. Besondere Vorsicht gilt an Schulbushaltestellen: Vor allem Schulanfänger, die zum ersten Mal selbstständig am Straßenverkehr teilnehmen, können Gefahren noch nicht richtig einschätzen. Meist verlassen sie in Grüppchen den Bus und sind dabei oft abgelenkt, sodass sie das Verkehrsgeschehen nicht ausreichend wahrnehmen. → …jetzt weiterlesen!