Thema: Urlaub & Freizeit


Mit den Tagen den Skigenuss verlängern

Auch in der Ferienregion Imst wird jede Skipause zur Sonnenzeit.So ein Skitag ist manchmal einfach viel zu kurz. Besonders in Tirol, wo es Tausende von Pistenkilometern abzufahren gibt. Kaum hat man angefangen, schlägt die Uhr schon wieder vier. Manche Skiregionen lassen aber Richtung Frühjahr auch mal alle Fünfe gerade sein und verlängern die Fahrzeit einfach. Dem Après-Ski tut das keinen Abbruch. Das dauert sowieso bis in die Nacht hinein.

Gerade, wenn die Tage wieder etwas länger werden, möchten wahre Skifans gerne bis in den Sonnenuntergang hinein carven. Das Brixental macht daraus ein irrsinnig langes Skivergnügen und lässt ab 26. Jänner die Drehkreuze bis um 16.30 Uhr offen. Wenn dann von 16. März bis Saisonsende die Lifte sogar schon um 08.00 Uhr in Betrieb gehen, dann hat man eine ganze Stunde länger, um über die endlosen Hänge zu gleiten. Damit aber noch nicht genug. Wer abends nochmals die Piste stürmen will, kann das am Sportberg Gaisberg Donnerstags und Freitags von 18.30 bis 21.30 Uhr tun. Spätestens danach geht es aber Richtung Après-Ski.

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Die erste Spur: Vom Reiz unberührter Pisten

Sanft eintauchen in ein einzigartiges Schneebett, das frisch aufgeschüttelt und glatt gestrichen wurde, geschmeidig mit den Kanten darüber gleiten und wissen, dass man die weiße Unterlage als erstes berührt. Dieses einmalige Gefühl lernen nur diejenigen kennen, die sich rechtzeitig aus den Federn schwingen und vor allen anderen am Berg sind. Mit den „early bird“ und „first track“ – Aktionen einiger Tiroler Skigebiete schlägt man Langschläfern locker ein Schnäppchen und nimmt ihnen das „Erste Spur“ Erlebnis vor der Nase weg.

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„Männersache“: Appartementhaus, Zigarrenabend mit dem Schlossherr und Burgführung

– Fünf-Sterne-Appartementhaus: Drei Wohnungen für zwei Nächte mit Frühstück
– Highlight: Schlossherr Ripp lädt zu Whiskey, Cognac und Canapees in seine „Private Cigar Lounge“
– Inklusive: Zwei Vier-Gänge-Dinner, nächtliche Burgführung, freier Zugang zum Wellnessbereich

Appartementhaus, Zigarrenabend mit dem Schlossherr und BurgführungDas Romantik Hotel Schloss Rheinfels hat unter dem Titel „Männersache – Time for Gentlemen“ ein neues Arrangement aufgelegt, das speziell für eine Gruppe von sechs bis neun Herren ausgelegt ist und die für drei Tage „unter sich“ bleibt. Übernachtet wird im separaten Fünf-Sterne-Appartementhaus auf dem Gut Rheinfels, dessen drei getrennte Wohnungen – eine ist thematisch der deutschen Motorsportlegende Wolfgang Graf Berghe von Trips gewidmet – der Gruppe exklusiv zur Verfügung stehen. Nach der Anreise steht am ersten Abend ein regionales Vier-Gänge-Menü auf dem Programm, es folgt eine nächtliche Laternenführung durch die historische Burganlage direkt gegenüber der Loreley. Am zweiten Abend dürfen sich die Teilnehmer auf ein Vier-Gänge-Gourmet-Menü in den „Silcher Stuben“ – dem Fine-Dining-Restaurant des Hotels – mit korrespondierenden Weinen freuen. Anschließend lädt Direktor, Eigentümer und Schlossherr Gerd Ripp persönlich in seine „Private Cigar Lounge“, wo in gemütlicher Runde bei Whiskey, Cognac, Canapees und edlen Zigarren der Tag ausklingt. Während des kompletten Aufenthalts ist die Nutzung des Wellnessbereichs „AusZeit“ frei; eine Rheinfels-Zigarrenbox gibt es als Präsent für jeden der Gäste.

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Die Nacht der Nächte

Die Nacht der Nächte...Nassereith zählt zu jenen Orten Tirols, in denen die alten überlieferten Fasnachtsbräuche auch heute noch lebendig sind. Im Dreijahres-Rhythmus widmet sich ein ganzes Dorf hingebungsvoll einer alten, fast mystischen Tradition mit besonderem Stellenwert im Tiroler Brauchtum: dem Schellerlaufen.

Am 3. Februar 2013 ist es wieder so weit. Mehr als 450 Burschen und Männer des Dorfes sorgen dafür, dass mit dem Nassereither Schellerlaufen eines der wohl großartigsten Schauspiele alpenländischer Fasnachtskultur stattfinden kann. Die Farbenpracht der Nassereither Fasnacht spiegelt sich in den in Seide gehaltenen Gewändern und Kostümen des „Schönen Zuges“ bestehend aus Scheller, Roller, Kehrer, Spritzer, Sackner, Schnöller und Kübelemaje.

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„Drei Mohren-Luxusbehandlung“: Wellnessreise durch 500 Jahre Geschichte erleben

Drei Mohren-LuxusbehandlungAuf eine Wellness- und Beauty-Reise durch die eigene, mehr als 500-jährige Geschichte nimmt das Steigenberger Drei Mohren Augsburg Gäste des DaySpa „Relax Max“ bei einer neu aufgelegten Anwendung mit: Rund zweieinhalb Stunden dauert die „Drei Mohren-Luxusbehandlung“ und entführt mit hochwertigen SPA-Rezepturen zu entspannenden Momenten zwischen der Antike und dem Jetzt. Dabei stehen sowohl Massagen als auch Beauty, Wellness und Kosmetik für Gesicht, Kopf, Hände, Körper und Füße im Mittelpunkt. Zur Anwendung kommen ausschließlich hochwertige Produkte, die von ausgebildetem Fachpersonal professionell eingesetzt werden. Der Komplettpreis für die 150-minütige „Drei Mohren-Luxusbehandlung“ liegt bei 225 Euro und beinhaltet auch den Aufenthalt im DaySpa „Relax Max“ mit all seinen Einrichtungen, eine kulinarische Stärkung sowie ein exklusives Präsent.

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Positive Stimmung zum Jahreswechsel in Arosa: Höchste Buchungszahlen über die Feiertage

Die Wintersportdestination Arosa erlebte den Jahreswechsel mit positiven Gefühlen: Einerseits sind die Buchungszahlen äusserst erfreulich, andererseits startet die Destination wieder mit zahlreichen spannenden Anlässen in das neue Jahr.

Arosa zeigte sich in den vergangenen Tagen von seiner schönsten Seite: Verschneite Berge, blauer Himmel, strahlender Sonnenschein und ein belebtes Dorf. Die vielen Gäste tummeln sich auf den Pisten, geniessen den Winter gemütlich auf den Wanderwegen oder den Sonnenterrassen, gönnen sich Pferdekutschenfahrten oder Schümli-Pflümli in den Après-Ski-Bars – genau so, wie Winterferien eben sein müssen.

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Ein Wintertraum – Eintauchen in die Schneewolke!

Tourismusverband Stubai Tirol KöRDas Pistenangebot der vier Stubaier Skigebiete lässt keine Wünsche offen. Eher ein Geheimtipp unter Locals sind dagegen die Möglichkeiten abseits davon. Bis jetzt, denn das neue Powder Department am Stubaier Gletscher ist der Schlüssel für elf außergewöhnliche Freeride-Runs.

Ringsum nichts als weiß. Wie im Schneesturm wirbeln die Schneekristalle scheinbar schwerelos über das Gesicht und rauben einem regelrecht die Sicht. Nur für Sekundenbruchteile öffnet sich das Blickfeld, dann tauchen die Ski wieder ein in den federleichten Pulverschnee und der Freeride Guide verschwindet in der nächsten Schneewolke. Wer jetzt Luft holt, der hat den Mund voller Schnee. Noch ein langer Turn, dann schießt der Guide aus der engen Rinne direkt unter der Eisgratbahn hinaus in flaches Gelände. Aus der weißen Wolke taucht sein strahlendes Gesicht auf, bei dem im Vergleich die Sonne am blauen Winterhimmel regelrecht blass ausschaut. Der „Canale Grande“, eine von elf Freeride-Routen, versteckt sich gleich neben der Piste und ist dennoch häufig unverspurt – was bei den Möglichkeiten, die das größte Gletscherskigebietes Österreichs bietet, nicht weiter überrascht.

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