Thema: Wohnen & Leben


Mietnebenkosten: Wohnfläche nachmessen lohnt sich

80 Quadratmeter stehen im Mietvertrag, doch die Wohnung hat nur gut 70: Damit steigt auch die Nebenkostenlast – zumindest wenn der Vermieter diese teilweise auf Basis der Fläche abrechnet. Das R+V-Infocenter rät Mietern deshalb, im Zweifelsfall zum Zollstock zu greifen und nachzumessen.

Zu hohe Kosten möglich

Mehr als zwei Euro Betriebskosten zahlen Mieter im Durchschnitt pro Quadratmeter und Monat. Auf den ersten Blick ist das ein kleiner Betrag. Doch die Kosten summieren sich, da viele Vermieter Betriebskosten wie Wasser und Heizung zumindest teilweise nach der Wohnungsgröße abrechnen – und die stimmt nicht immer. „Wenn der Abrechnung eine zu große Wohnfläche zugrunde liegt, zahlen Mieter möglicherweise für Flächen, die sie gar nicht haben“, sagt Michael Rempel, Jurist bei der R+V Versicherung. → …jetzt weiterlesen!

Immobilienmakler ohne Makel

  • ROLAND Rechtsschutz informiert
  • Daran erkennen Sie einen seriösen Vermittler

Als wäre der Immobilienmarkt gerade in den Großstädten nicht schon angespannt genug, treiben sich auch noch viele schwarze Schafe in der Immobilienvermittlung herum. Massenbesichtigungen, fehlendes Know-how und sogar verschwiegene Mängel sind – insbesondere in den Ballungszentren – keine Seltenheit. Der Beruf des Immobilienmaklers ist in Deutschland nicht geschützt, weshalb im Prinzip fast jeder dieser Tätigkeit nachgehen kann – sogar ohne Ausbildung. Woran erkennt man also einen seriösen Immobilienmakler und welche Rechte und Pflichten hat er? ROLAND-Partneranwältin Hendrickje Mundt von der Kanzlei Raudszus & Partner aus Plön weiß, was die Vermittler dürfen und was nicht. → …jetzt weiterlesen!

forsa-Studie: Nach den diesjährigen Wetterkapriolen: Deutsche Hausbesitzer fürchten Unwetterschäden

  • Sturm, Hagel und Starkregen sind die am meisten gefürchteten Gefahren
  • Große Unterschiede zwischen gefühltem und tatsächlichem Schutz
  • Versicherungsschutz gegen Feuer ist befragten Hausbesitzern am wichtigsten

Ein Jahrhundert-Sommer inklusive Dürre und erhöhter Waldbrandgefahr, regionale Starkregenereignissen im Frühjahr und nicht zuletzt die gravierenden Winterstürme „Friederike“ und „Burglind“ zu Jahresbeginn: Die teils heftigen Wetterkapriolen im Jahr 2018 zeigen Wirkung. 85 Prozent der deutschen Hausbesitzer halten beispielsweise einen Sturmschaden an ihrer Immobilie für wahrscheinlich. Das geht aus einer repräsentativen forsa-Studie hervor, die im Auftrag der Gothaer erstellt wurde.

Damit ist Sturm die von deutschen Hausbesitzern am meisten gefürchtete Gefahr. 77 Prozent halten es darüber hinaus für wahrscheinlich, dass ihr Haus einmal von einem Hagelschaden betroffen sein könnte, 75 Prozent fürchten Starkregen. Schneedruck auf dem Dach (22 Prozent), Erdrutsch (12 Prozent), Erdbeben (8 Prozent) oder eine Lawine (1 Prozent) werden als weniger wahrscheinlich angesehen. → …jetzt weiterlesen!

Vom Staubkorn zum Eiskristall: So entsteht Schnee

Damit Schnee entsteht, muss nicht nur die Temperatur, sondern auch die Luftfeuchtigkeit stimmen. Quelle: WetterOnline

Wie er sich bildet, welche Arten es gibt und warum Schnee eigentlich weiß ist

Wenn der Winter vor der Tür steht und es draußen kälter wird, träumt man von schneebedeckten Dächern und Baumwipfeln. Ob und wieviel Schnee in der kommenden kalten Jahreszeit fallen wird, hängt jedoch nicht allein von der Temperatur ab. → …jetzt weiterlesen!

Vorsicht, Rutschgefahr: Das müssen Eigentümer bei Glätte und Schneefall beachten

Winterpflichten: Hausbesitzer müssen bei Schneefall angrenzende Gehwege räumen. (Foto: Bausparkasse Schwäbisch Hall)

Die Temperaturen sinken in Deutschland: Der Winter kündigt sich an und bringt Schnee und glatte Straßen mit sich. Rechtsexperte Stefan Bernhardt von der Bausparkasse Schwäbisch Hall erklärt, was Immobilienbesitzer beachten sollten, um witterungsbedingte Unfälle vor den eigenen vier Wänden und ihre Folgen zu verhindern. → …jetzt weiterlesen!

Gut sichtbare Hausnummern können Leben retten

Bildquelle: Infocenter der R+V Versicherung

Kleine Ziffern, zugewachsen oder teilweise abgefallen: Hausnummern fristen oft ein Schattendasein. Doch das kann im Notfall gefährlich sein, warnt das Infocenter der R+V Versicherung. Denn Rettungsdienst oder Feuerwehr verlieren so oft wertvolle Minuten, um das richtige Haus zu finden. → …jetzt weiterlesen!

Endlich wieder kuscheln

TÜV SÜD gibt Tipps für Kauf und Gebrauch von Heizdecken

Wenn die Tage und Nächte wieder kühler werden, liegt der Gedanke an die Anschaffung einer Heizdecke nahe. Doch diese Produkte hatten früher den Ruf, brandgefährlich zu sein. Ob das stimmt und was Verbraucher beim Kauf und Gebrauch von Heizdecken beachten müssen, erklärt TÜV SÜD-Produktspezialistin Andrea Biehler.

Noch immer haben viele Menschen Geschichten von in Brand geratenen Zimmern im Kopf, die durch eine Heizdecke entzündet wurden. Doch wie sieht es damit wirklich aus? „Generell sind die meisten Produkte sehr sicher geworden“, sagt Andrea Biehler, Produktspezialistin der TÜV SÜD Product Service GmbH. Außerdem unterliegen Heizdecken strengen Sicherheitsvorgaben. Verbraucher sollten unbedingt auf das Vorhandensein des vorgeschriebenen CE-Kennzeichens und des freiwilligen GS-Prüfzeichens achten. Bei den weichen, flexiblen Heizdecken besteht grundsätzlich die Gefahr, dass sich die Heizdrähte überlagern. Die TÜV SÜD-Expertin rät daher, klassische Heizdecken nur zum Aufwärmen des leeren Bettes zu verwenden und ansonsten lieber auf deren Einsatz im Bett zu verzichten. Sehr teure Modelle verfügen über ein unabhängiges Kontrollsystem und registrieren teilweise sogar die Umgebungstemperatur an verschiedenen Stellen der Decke. Diese Modelle gelten als sehr sicher. → …jetzt weiterlesen!

Tag des Einbruchschutzes: Tipps für ein sicheres Zuhause

Der Sommer ist vorbei, die Temperaturen sinken – das Einbruchrisiko hingegen steigt. Der Tag des Einbruchschutzes am Sonntag (28. Oktober) macht jährlich am Tag der Zeitumstellung auf das Thema aufmerksam und ruft zur Prävention gegen Einbruchdiebstahl auf.

Auch die Gothaer Schadenstatistik weist für die „dunkle Jahreszeit“ steigende Schadenzahlen aus: So war der Oktober 2017 mit 1.221 Schäden gemeinsam mit dem Juni 2017 mit 1.222 Schäden der schadenreichste Monat des Jahres. Insgesamt erfassen aber sowohl die Kriminalitätsstatistik als auch die Gothaer sinkende Einbruchszahlen. Wies die Gothaer Schadenstatistik im Jahr 2015 noch 15.321 Einbruchdiebstähle aus, waren es im Jahr 2017 nur noch 12.894. → …jetzt weiterlesen!

Online-Inserate: Fotos können Einbrecher anlocken

(c) Bild: Infocenter der R+V Versicherung

Ob Möbel, Kleidung oder Spielzeug: Wer erfolgreich Gegenstände online verkaufen möchte, dekoriert die Anzeigen mit attraktiven Fotos. Doch das kann gefährlich werden, wenn sich Kriminelle so Einblicke in Haushalt und Wohnraum verschaffen, warnt das R+V-Infocenter zum „Tag des Einbruchschutzes“. → …jetzt weiterlesen!

Schnee ade! So gelingt der Winterdienst mit links

Bildnachweis: www.fiskars.com

Alle Jahre wieder droht der Winterdienst. Früh aufstehen, Schnee räumen, Eis kratzen. Und übrig bleibt meist nur Matsch. Zugegeben, es gibt spaßigere Beschäftigungen. Doch das ist noch lange kein Grund für einen Winterdienstblues. Gartenexperte Fiskars erklärt, warum das richtige Werkzeug den Unterschied macht.

Die Tage werden kürzer, die Temperaturen fallen – und irgendwann auch der erste Schnee. In manchen Regionen kaum soviel, dass es zum Schlittenfahren oder Schneemannbauen reicht, meist aber genug, um sich auf die Nase zu legen. Um das zu verhindern, gibt es den Winterdienst. Laut Gesetz müssen Hauseigentümer während des Berufsverkehrs (7 bis 20 Uhr) die Gehwege vor ihrem Grundstück räumen. Diese Pflicht reichen sie gewöhnlich an Verwalter, Hausmeister oder Mieter weiter. Und wer ein Eigenheim besitzt, muss zwangsläufig selbst schippen. → …jetzt weiterlesen!