Thema: Wohnen & Leben


Schneelast: Wie Hausbesitzer ihre Dächer schützen können

Quelle: ERGO Group

Fällt sehr viel Schnee, so wie derzeit im Süden Deutschlands, ächzen die Dächer unter der kalten Last. Hausbesitzer sorgen sich dann: Hält das Dach der Belastung stand? Wann sie handeln müssen und wie sie sich gegen Schäden absichern können, weiß Tanja Cronenberg, Versicherungsexpertin von ERGO. → …jetzt weiterlesen!

Pleiten, Pech und Umzugspannen

Quelle: ERGO Group

Wer haftet, wenn auf dem Weg ins neue Zuhause etwas schief geht?

Bei einem Umzug ist viel zu tun. Häufig helfen daher Freunde und Familie beim Packen und Verladen. Lassen sie dabei die teure Lampe fallen, kommt es schnell zum Streit. Wer dafür haftet und wer für Schäden durch Umzugsunternehmen aufkommt, weiß Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice). Welche Versicherung im Fall der Fälle hilft, erklärt Rolf Mertens, Versicherungsexperte von ERGO. → …jetzt weiterlesen!

Schneechaos in Deutschland: Wer zahlt, wenn…

…Schneedruck oder eine Lawine das Haus beschädigen?

  • Hausbesitzer benötigen zum Schutz vor Schneedruck oder Lawinen eine Elementarschadenversicherung
  • Nur 22 Prozent der deutschen Hausbesitzer halten einen Schaden an ihrem Gebäude durch Schneedruck für wahrscheinlich
  • Hauseigentümer müssen Verkehrssicherungspflicht beachten

Der Winter hat Deutschland derzeit fest im Griff: Vor allem im südlichen Teil des Landes fällt seit Tagen kräftig Schnee. Vielerorts wächst die Sorge vor Lawinen, in Teilen Bayerns ist sogar der Katastrophenfall ausgerufen worden. → …jetzt weiterlesen!

Ausmisten: Aufgeräumt ins neue Jahr

Quelle: ERGO Group

Wohin mit aussortierten Möbeln, Klamotten & Co.?

Wer für die Weihnachtsgeschenke einen Platz in der Wohnung sucht, stellt manchmal fest: Es ist schon alles voll. Ausmisten ist dann angesagt. Von Sperrmüll bis Internetplattform stehen dafür zahlreiche Möglichkeiten zur Verfügung. Was es dabei zu beachten gibt, weiß Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice). → …jetzt weiterlesen!

2019: Das A und O für mehr Harmonie im Haushalt

Bildnachweis: Care.com/ „Westend61/ Getty Images”

Ein entspannter Start ins neue Jahr gelingt mit den richtigen Vorsätzen, denn gerade zum Jahresbeginn lassen sich Vorhaben leichter umsetzen. Ganz oben auf der Liste für gute Vorsätze steht dabei für viele ein harmonisches Zuhause. Denn ob in der Familie oder in der Beziehung: Ein Streitpunkt, der immer wieder auftaucht, ist der Haushalt. Hier kann mit kleinen Änderungen und klaren Regeln viel erreicht werden – so weit, so gut. Wichtig dabei ist allerdings, realistische Ziele zu setzen und dabei die Wünsche und Bedürfnisse aller Beteiligten zu beachten. Mit diesen Tipps von Betreut.de haben Neujahrsvorsätze für weniger Streit im Haushalt gute Chancen. → …jetzt weiterlesen!

Mietrechtsreform 2019: Was ändert sich für Mieter und Vermieter?

Quelle: ERGO Group

Mietrechtsanpassungsgesetz: Darum geht es

Nach den bisherigen Regeln zur Mietpreisbremse darf eine Miete bei Neuvermietung einer Wohnung nicht mehr als zehn Prozent über der ortsüblichen Vergleichsmiete laut Mietspiegel liegen. Dies gilt zumindest in Gebieten, in denen es eine gültige Verordnung über die Mietpreisbremse vonseiten des Bundeslandes gibt. Die Vorschrift hat sich jedoch als wenig wirkungsvoll erwiesen. Eine Reihe neuer Regelungen soll das nun ändern. Sie gelten auch für Mieterhöhungen aufgrund einer Modernisierung. Zudem müssen Vermieter Mietinteressenten umfangreicher informieren. Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice), fasst die wichtigsten Änderungen zusammen und erklärt, was sie für Mieter und Vermieter bedeuten. → …jetzt weiterlesen!

Selbstbestimmt leben bis ins hohe Alter

Quelle: ERGO Group

Was Mieter beim altersgerechten Umbau ihrer Wohnung beachten sollten

Zuhause ist es am schönsten: Aus diesem Grund möchten auch Senioren möglichst lange in den eigenen vier Wänden leben. Um altersgerecht zu wohnen, sind allerdings häufig Umbaumaßnahmen notwendig. Mieter müssen dazu in vielen Fällen mit ihrem Vermieter sprechen. Welche Veränderungen sie vornehmen dürfen, weiß Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice). Rolf Mertens, Experte von ERGO, zeigt auf, welche technischen Hilfsmittel Senioren den Alltag erleichtern und welche Fördermaßnahmen es gibt.

Die eigenen vier Wände sind viel mehr als nur ein Dach über dem Kopf – sie tragen wesentlich zur Lebensqualität und Zufriedenheit bei. Und gerade für ältere Menschen ist die Wohnung der zentrale Lebensort: Laut Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) verbringen Senioren dort mindestens 20 Stunden pro Tag. Mit zunehmendem Alter nehmen jedoch die körperlichen Beschwerden zu – dann können Türschwellen oder der Einstieg in die Badewanne zum Hindernis werden und die tägliche Routine erschweren. Doch das bedeutet nicht, dass sich ältere Menschen von ihrer Wohnung trennen müssen. „Mit ein paar Umbaumaßnahmen lässt sich die Wohnung dem Alter entsprechend fit machen. Aber: Wer seine Wohnung gemietet hat, der benötigt für solche Maßnahmen das Einverständnis des Vermieters“, weiß Michaela Rassat und verweist auf § 554a des Bürgerlichen Gesetzbuches. → …jetzt weiterlesen!

Mietnebenkosten: Wohnfläche nachmessen lohnt sich

80 Quadratmeter stehen im Mietvertrag, doch die Wohnung hat nur gut 70: Damit steigt auch die Nebenkostenlast – zumindest wenn der Vermieter diese teilweise auf Basis der Fläche abrechnet. Das R+V-Infocenter rät Mietern deshalb, im Zweifelsfall zum Zollstock zu greifen und nachzumessen.

Zu hohe Kosten möglich

Mehr als zwei Euro Betriebskosten zahlen Mieter im Durchschnitt pro Quadratmeter und Monat. Auf den ersten Blick ist das ein kleiner Betrag. Doch die Kosten summieren sich, da viele Vermieter Betriebskosten wie Wasser und Heizung zumindest teilweise nach der Wohnungsgröße abrechnen – und die stimmt nicht immer. „Wenn der Abrechnung eine zu große Wohnfläche zugrunde liegt, zahlen Mieter möglicherweise für Flächen, die sie gar nicht haben“, sagt Michael Rempel, Jurist bei der R+V Versicherung. → …jetzt weiterlesen!

Immobilienmakler ohne Makel

  • ROLAND Rechtsschutz informiert
  • Daran erkennen Sie einen seriösen Vermittler

Als wäre der Immobilienmarkt gerade in den Großstädten nicht schon angespannt genug, treiben sich auch noch viele schwarze Schafe in der Immobilienvermittlung herum. Massenbesichtigungen, fehlendes Know-how und sogar verschwiegene Mängel sind – insbesondere in den Ballungszentren – keine Seltenheit. Der Beruf des Immobilienmaklers ist in Deutschland nicht geschützt, weshalb im Prinzip fast jeder dieser Tätigkeit nachgehen kann – sogar ohne Ausbildung. Woran erkennt man also einen seriösen Immobilienmakler und welche Rechte und Pflichten hat er? ROLAND-Partneranwältin Hendrickje Mundt von der Kanzlei Raudszus & Partner aus Plön weiß, was die Vermittler dürfen und was nicht. → …jetzt weiterlesen!

forsa-Studie: Nach den diesjährigen Wetterkapriolen: Deutsche Hausbesitzer fürchten Unwetterschäden

  • Sturm, Hagel und Starkregen sind die am meisten gefürchteten Gefahren
  • Große Unterschiede zwischen gefühltem und tatsächlichem Schutz
  • Versicherungsschutz gegen Feuer ist befragten Hausbesitzern am wichtigsten

Ein Jahrhundert-Sommer inklusive Dürre und erhöhter Waldbrandgefahr, regionale Starkregenereignissen im Frühjahr und nicht zuletzt die gravierenden Winterstürme „Friederike“ und „Burglind“ zu Jahresbeginn: Die teils heftigen Wetterkapriolen im Jahr 2018 zeigen Wirkung. 85 Prozent der deutschen Hausbesitzer halten beispielsweise einen Sturmschaden an ihrer Immobilie für wahrscheinlich. Das geht aus einer repräsentativen forsa-Studie hervor, die im Auftrag der Gothaer erstellt wurde.

Damit ist Sturm die von deutschen Hausbesitzern am meisten gefürchtete Gefahr. 77 Prozent halten es darüber hinaus für wahrscheinlich, dass ihr Haus einmal von einem Hagelschaden betroffen sein könnte, 75 Prozent fürchten Starkregen. Schneedruck auf dem Dach (22 Prozent), Erdrutsch (12 Prozent), Erdbeben (8 Prozent) oder eine Lawine (1 Prozent) werden als weniger wahrscheinlich angesehen. → …jetzt weiterlesen!